Samstag, 03. Dezember 2016


Aktionstag gegen den Schmerz

Das Zentrum für Schmerztherapie Karlsruhe beteiligt sich am vierten bundesweiten Aktionstag gegen den Schmerz

(lifePR) (Karlsruhe, ) Im Rahmen des "Aktionstages gegen den Schmerz" ruft die Deutsche Schmerzgesellschaft e.V. am 2. Juni Kliniken, ärztliche oder psychologische Praxen, schmerztherapeutische Einrichtungen, Apotheken und Pflegedienste, Heime, Physiotherapeuten sowie die Medien auf, das Thema "Schmerz" verstärkt in die Öffentlichkeit zu tragen. Bundesweit sind hierzu Informationsveranstaltungen für betroffene Schmerzpatienten und deren Angehörige geplant. Als Extra-Service stehen mehrere Dutzend Schmerztherapeutinnen und Schmerztherapeuten Ratsuchenden von 9:00 bis 18:00 Uhr über eine kostenlose Telefon-Hotline, Telefon 0800-18 18 120, Rede und Antwort.

Das Zentrum für Schmerztherapie Karlsruhe bietet anlässlich des Aktionstags am 9. Juni eine Informationsveranstaltung an. Im Rahmen der Veranstaltung erfahren Betroffene und Interessierte, was man bei chronischen Schmerzen selbst in die Hand nehmen kann. Hierbei zeigt Regina Wolf, Leiterin des Zentrums für Schmerztherapie Karlsruhe und Fachärztin für Anästhesiologie, Optionen auf, wie man Massagen, Fango, Sport oder Physikalische Therapie in Eigenverantwortung in Angriff nehmen kann. Die niedergelassene Schmerztherapeutin Beate Schwalbach gibt Tipps zur Medikamenteneinnahme in Eigenverantwortung. Zusätzlich kommen die Selbsthilfegruppen zu Wort und es wird ein Angebot zur Gründunge einer Selbsthilfegruppe in Karlsruhe ausgesprochen. Im Anschluss an die Beiträge besteht genügend Raum für Fragen.

Die Veranstaltung findet am 9. Juni um 18 Uhr im Veranstaltungszentrum von Haus R des Städtischen Klinikums Karlsruhe in der Moltkestraße 90 statt. Die Teilnahme ist kostenfrei und vorab ist keine Anmeldung erforderlich.
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