Montag, 22. September 2014


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Sayonara 2011- Yōkoso 2012

(lifePR) (Worms, ) Das Hotel Okura Amsterdam lädt zu einem traditionellen japanischen Neujahrsfest „Oshogatsu“ ein. Authentisch und vergnüglich ein japanisches Silvester feiern ohne lange zu fliegen - allenfalls nach Amsterdam.

Für Deutsche und Japaner ist es der feierliche Abschluss eines Jubiläumsjahrs 2011, nämlich 150 Jahre Beginn der offizielle Beziehungen zwischen beiden Ländern. Auch der Standort Amsterdam ist, in Bezug auf die generelle Verbindung zwischen Europa und dem Reich der aufgehenden Sonne, von Bedeutung. Denn zwischen den Niederlanden und Japan gab es bereits vor mehr als 400 Jahren die ersten Handelsbeziehungen und einen beginnenden Kulturtransfer.

Das einzige Haus der japanischen „Okura Hotels & Resorts“ in Europa, das 5-Sterne-Hotel Okura Amsterdam, richtet ab 29. Dezember 2011 ein traditionelles japanisches Neujahrsfest „Oshogatsu“ aus. Das damit verbundene Jahrhunderte alte Brauchtum wird in Tokyo ebenso begangen wie in Amsterdam. Neben der Besinnlichkeit zum Jahreswechsel wird auf feines Essen und ausgelassene Geselligkeit mit Freunden und der Familie Wert gelegt. Offiziell ist, wie bei uns, in Japan zwar seit 1873 der Gregorianische Kalender gültig, das Brauchtum orientiert sich aber immer noch weitest gehend an den fernöstlichen Traditionen, vor allem des Buddhismus und Schintoismus.

Das Oshogatsu Arrangement im 5* Hotel Okura Amsterdam an Silvester im Einzelnen:
31. Dezember 2011. Für die Gäste, die bereits am 29. und 30. angereist sind, wird im „La Camelia“ Restaurant ein reichhaltiges Buffetfrühstück serviert.
Nachmittags steht Bingo mit attraktiven Gewinnen für Kinder und Erwachsene und anderer amüsanter Zeitvertreib auf dem Programm.
Abends dann ein luxuriöses Büffet für die ganze Familie mit westlichen und typisch japanischen Gerichten, einschließlich der Getränke.
Auf die TV Geräte in den Zimmern sind japanische Fernsehprogramme mit den beliebten japanischen Silvestershows aufgeschaltet (KOHAKU UTAGASSEN).
Im 23. Stockwerk können die Gäste, sofern die westlichen und fernöstlichen Wettergötter mitspielen, das Feuerwerk über Hollands Hauptstadt bewundern.

1. Januar 2012. Im Michelin-Stern gekrönten „Yamazato“ Restaurant des Okura genießen die Gäste ein typisch japanisches Frühstück mit traditionellen Reis-Kuchen.
Anschließend wird bei einer Andacht, im - eigens dafür in der Hotel-Lobby aufgestellten - Shinto-Schrein, ein Hatsumode, das neue Jahr auf klassisch japanische Weise begrüßt.
Nachmittags findet dem Brauchtuch entsprechend ein Mochitsuki statt. Die Küchenchefs werden in einer übergroßen Holzschüssel einen großen Mochi-Reiskuchen frisch zubereiten, der dann mit verschiedenen Zutaten gegessen wird.

2. Januar 2012. Für diejenigen, die den Neujahrstag ebenfalls im Okura verbrachten, wird im „La Camelia“ nochmals ein reichhaltiges Frühstück serviert.

Der Health Club mit Sauna und Swimming Pool steht während des gebuchten Oshogatsu-Aufenthalts zur freien Verfügung.

Das typisch japanische „Oshogatsu“ Package im 5*Hotel Okura Amsterdam kann für eine, für zwei oder für drei Nächte gebucht werden und kostet:
für drei Nächte (ab 29. oder 30. Dezember) 481,00 EURO pro Person;
für zwei Nächte (ab 29. oder 30. Dezember) 396,00 EURO pro Person;
für eine Nacht 294,00 EURO Pro Person, jeweils auf Basis eines „Superior Rooms“.
Kinder bis zum 4. Lebensjahr logieren gratis, für junge Gäste zwischen 5 und 12 Jahren gelten reduzierte Preise. Es besteht auch die Möglichkeit eine höhere Zimmerkategorie zu buchen, nähere Angaben dazu und Reservierung unter www.okura.nl;

E-mail: sales.jp@okura.nl; Tel: 0031 20 678 7111

Wissenswertes zu Oshogatsu

Zum Brauchtum gehört Osoji. Es ist eine ganz wichtige Handlung in der Zeit vor dem Oshogatsu. Das Haus wird vom „Schmutz“ des abgelaufenen Jahres befreit und für das neue Jahr auf Hochglanz gebracht. Vergleichbar mit dem „Frühjahrsputz“ in den westlichen Kulturen.

Oshogatsu wird dann drei Tage lang ausgiebig gefeiert. Zu den traditionellen Speisen an Neujahr gehört Mochi. Dabei wird, vor dem ersten Januar gekochter, Klebereis in einer Schüssel von einer Person mit Wasser beträufelt und von einer anderen mit einem hölzernen Schlegel solange geklopft, bis ein homogener Kloß entstanden ist. Dieser Kloß, oft Reiskuchen genannt, wird dann in den ersten Januartagen verzehrt.

Osechi ist der Name des traditionellen japanischen Essens, das zu den Neujahrsfeierlichkeiten gehört, wie man sie aus Europa und den westlichen Kulturen kennt - nur eben typisch japanisch. Zum Osechi gehört Konbu, das sind gekochte Algen. Mit dabei Kamaboko, das sind Fischküchlein, Kurikinton, gestampfte Süßkartoffeln mit Kastanien, oder Kuromane, gesüßte schwarze Soaybohnen. Alle Gerichte, die zu einem Osechi gehören, sind so gewürzt, dass sie sich über mehrere Tage aufbewahren lassen. Das stammt aus einer Zeit, als es noch keine Kühlschränke gab und die Geschäfte über die Feiertage geschlossen waren.

Toshigami ist die Shinto-Gottheit der jeweils kommenden 12 Monate. Von ihr erbitten die Japaner Glück, Zufriedenheit, Gesundheit und eine reichliche Ernte. Toshigami bezeichnet aber auch die Geister der Vorfahren.

Am Vorabend des Oshogatsu läuten die Glocken der Tempel 108 mal. Damit sollen die Sünden des zurückliegenden Jahres vergeben und die Menschen vor Verfehlungen im Neuen Jahr bewahrt werden. Nach dem Glockenläuten gönnt man sich üppige Mahlzeiten mit Soba-Nudeln.

Zu Neujahr wird der Hauseingang traditionell mit Zweigen (ursprünglich Pinienzweigen) geschmückt. Diese Dekoration heißt daher Kadomatsu und soll die Geister der Ahnen und die Gottheiten der Ernte milde und gütig stimmen.

Dann ist es für japanische Kinder endlich soweit: am 1. Januar ist Otoshidama. Vergleichbar mit Weihnachten gibt es an Otoshidama Geldgeschenke, gesammelt von den nächsten Verwandten, wie Eltern und Großeltern oder Onkeln und Tanten. Je nach Größe und Wohlstand der Familie sammeln sich stattliche Beträge in den prächtig geschmückten Umschlägen. Und mancher Erwachsene denkt an seine Kindertage zurück: ...wenn ich noch mal jung wär’!

Hotel Okura Amsterdam

Das Hotel Okura Amsterdam befindet sich am südlichen Rand der Innenstadt, in unmittelbarer Nähe der berühmten Museen und einen Fußweg entfernt vom RAI Ausstellungsgelände. Es ist ein 5-Sterne-Hotel mit 301 luxuriösen Zimmern, darunter der geräumigsten und luxuriösesten Suite der Benelux-Länder mit 485 Quadratmetern auf zwei Ebenen.

Darüber hinaus gibt es im Hotel Okura Amsterdam nicht weniger als vier Restaurants, ausgezeichnet mit insgesamt 3 Michelin-Sternen. Das Zwei-Sterne „Ciel Bleu“ Restaurant befindet sich im 23. Stock mit Panoramablick über die Stadt. Es ist angrenzend an die als beste Cocktail-Bar der Niederlande ausgezeichnete „Twenty Third Bar“. Im Erdgeschoss sind das mit einem Michelin-Stern bewertete traditionell japanische Restaurant „Yamazato“ und das Teppanyaki Restaurant „Sazanka“, wo die Speisen direkt vor den Gästen frisch zubereitet werden. Das zur Kanalseite hin Anfang 2011 eröffnete „Serre“ Restaurant erhielt im November einen „Bib Gourmand“. Es bietet eine „Light“ Version des Ciel Bleu und als Besonderheit ein köstliches „Bento-Box-Lunch“ Menu.

Außerdem können Gäste in Seminaren im "Taste of Okura“ an drei Kochinseln lernen, die Gerichte der Küchenchefs selbst zuzubereiten und gleichzeitig von den Sommeliers erfahren, wie Wein und Sake am besten die kulinarischen Kreationen ergänzen.
Ein Executive Health Club und Konferenzsäle vervollständigen das Angebot des 5* Hotel Okura Amsterdam, das ein Mitglied der Leading Hotels of the World ist.
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