Sonntag, 23. November 2014


Schweigeminute im Schokoladenmuseum für die Opfer rechtsextremistischer Gewalt

(lifePR) (Köln, ) Am heutigen Donnerstag um 12:00 Uhr hielten die Bürgerinnen und Bürger in Deutschland für eine Minute inne und gedachten der Opfer rechtsextremistischer Gewalt in Deutschland, so auch im Kölner Schokoladenmuseum.

Museumsdirektorin Maria Mrachacz rief die Mitarbeiterinnen und Gäste des Museums auf sich an der Schweigeminute zu beteiligen. Im Schokoladenmuseum arbeiten Menschen aus 14 Nationen und von 4 Kontinenten. Peruaner arbeiten mit Indern, Russen mit Afrikanern. Alle begegnen einander mit Respekt und Achtung, ziehen gemeinsam an einem Strang. Die Besucher des Museum kommen aus aller Herren Länder. Jeder ist willkommen, gleich welcher Herkunft oder Religion.

Als zur Mittagszeit der lebhafte Betrieb, welcher das Museum in der Regel erfüllt, verstummte, in allen Bereichen die Arbeit ruhte, Führungen unterbrochen wurden und im Cafe die Kaffeemühle schwieg, waren alle Menschen im Museum vereint in der Hoffnung, dass derartige Momente eines Tages nicht mehr nötige sein werden.
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