Montag, 05. Dezember 2016


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Saxo Bank auf Erfolgskurs

Top Geschäftsergebnisse 2009

(lifePR) (Hellerup, ) Saxo Bank, der Online-Spezialist für Investment, CFDs und Aktienhandel gab heute seine anhaltenden positiven Ergebnisse trotz Finanzkrise bekannt. Nach einem relativ schwachen Jahresbeginn 2009 wuchs das Geschäft in der zweiten Jahreshälfte rasch. Das Betriebsergebnis für das Geschäftsjahr 2009 beträgt 2.228 Millionen Dänische Kronen gegenüber 2.518 Millionen Dänische Kronen im Jahr 2008. Das EBITDA beläuft sich auf 441 Millionen Dänische Kronen wovon der Reingewinn 201 Millionen Dänische Kronen beträgt, davon wurden 80 Prozent in der zweiten Jahreshälfte erwirtschaftet.

Zum 31. Dezember 2009 betrug die Solvenzkennzahl 19 Prozent. Der Internal Capital Adequacy Assessment Process (ICAAP) der Bank zeigte eine Mindestkapitalanforderung von 8 Prozent.

Die Gründer und Geschäftsführer der Saxo Bank, Kim Fournais und Lars Seier Christensen, sagten in einer gemeinsamen Erklärung: "Die Saxo Bank ist ein Handels-, Investitions- und Sparspezialist, der nicht im traditionellen Kreditgeschäft tätig ist und auch nicht vom traditionellen Kreditfinanzierungsgeschäft abhängt. Dies war unser Vorteil in einem Jahr, das für alle sehr schwer war. Das Geschäftsmodell der Saxo Bank hat eine gewisse Widerstandfähigkeit auf die Finanzkrise gezeigt und wir sind mit den Ergebnissen zufrieden."

"2009 war ein Jahr der geografischen Expansion und der Gründung von neuen Geschäftsfeldern. Wir eröffneten fünf neue Niederlassungen und unser Vermögensverwaltungsgeschäft ist deutlich gewachsen. Die neue Saxo Vermögensverwaltungsplattform, welche im März 2010 startete, legte die Basis für ein Jahr, welches von neuen Produkten und Plattformentwicklungen geprägt sein wird. Auch wenn diese Investitionen kurzfristig keine oder nur begrenzte Auswirkungen auf die Einkommen haben, glauben wir, dass es der richtige Zeitpunkt ist, den Vorteil der vielen Möglichkeiten zu ergreifen und somit die Bank auf die nächste Stufe zu heben."

Der Wert der Kundensicherheitseinlagen in Bezug auf das Handelsgeschäft ist zum 31. Dezember 2009 um mehr als 70 Prozent auf 15 Milliarden Dänische Kronen gestiegen. Zum 1. April 2010 waren es bereits mehr als 17 Milliarden Dänische Kronen.

2009 wurde die Saxo Vermögensverwaltung gegründet, um den Anforderungen der Top-Segmente der Investoren mit hohem Eigenkapital gerecht zu werden. Das neue Geschäftsfeld ist das gemeinsame Konzept dreier Vermögensverwaltungen, die 2009 erworben wurden. Die Vermögensverwaltung beinhaltet nun Fachkenntnisse im Bereich der dänischen Wertpapiere, nordischen Aktien sowie hochverzinslichen und neu entstehende Anleihen.?

Die erworbenen Unternehmen Sirius, Capital Four sowie die 51 prozentige Beteiligung an der Global Evolution ließen das Vermögen von circa 10 Milliarden Dänische Kronen (Zeitpunkt des Erwerbs) auf mehr als 20 Milliarden Dänische Kronen zum 31. Dezember 2009 steigen. Zum 1. April 2010 wuchs dies um weitere 25 Prozent auf 25 Milliarden Dänische Kronen.

Die Saxo Bank ist nicht in der traditionellen Kreditvergabe tätig. Als Reaktion auf die Instabilität und das fehlenden Vertrauen in die Finanzmärkte entschied sich die Saxo Bank der Bürgschaftsregelung des dänischen Staates (die Private Contingency Association) beizutreten. Diese Regelung, die am 30. September 2010 endet, beinhaltet eine uneingeschränkte Staatsbürgschaft für die Schuldverhältnisse dänischer Banken, mit Ausnahme von nachrangingen Verbindlichkeiten und gedeckten Rentenpapieren. Während der zweijährigen Laufzeit dürfen teilnehmende Banken keine Dividenden auszahlen und keine neuen Rückkaufprogramme umsetzen. Am 24. März 2010 einigte sich eine Mehrheit im dänischen Parlament auf eine neue Bürgschaftsregelung, welche die Einlagensicherung nach den Vorschriften der Europäischen Union ausrichtet. Diese neue Bürgschaftsregelung tritt am 1. Oktober 2010 in Kraft. Alle dänischen Banken sind durch diese Regelung abgesichert.

Die Saxo Bank, die 1992 gegründet wurde, ist bekannt für ihre preisgekrönte Onlinehandelsplattform, Saxo Trader, welche direkt durch die Saxo Bank oder einen der While-Label Partner angeboten wird.

Die Fournais Holding A/S und die Lars Seier Christensen Holding A/S besitzen jeweils 30 Prozent der Saxo Bank. Die Espirito Santo Finanzgruppe und die Banco Espirito Santo Gruppe halten zusammen 9,9 Prozent und General Atlantic hält 22 Prozent der Geschäftsanteile. Die restlichen Anteile besitzen in erster Linie aktuelle und ehemalige Mitarbeiter der Saxo Bank.

Bei der heutigen Jahreshauptversammlung wählten die Aktionäre der Saxo Bank drei neue Mitglieder in den Vorstand. Neuer Vorsitzender des Verwaltungsrates ist Kurt K. Larsen. Herr Larsen war jahrelang Geschäftsführer der internationalen Transportgruppe DSV und ist heute Vorstandsvorsitzender. Darüber hinaus wurden Professor Dr. Thomas Plenborg, PhD, von der Abteilung für Rechnungswesen und Wirtschaftsprüfung der Kopenhagener Business School, und Isabel Ferreira, Geschäftsführerin der portugiesischen Online-Vermögensverwaltungsbank BEST, gewählt. Sie ersetzen den derzeitigen Vorsitzenden Henrik Thufason sowie den Rechtsanwalt John Korsø Jensen und den früheren Leiter für Devisenhandel und strukturierte Produkte der Citigroup, Julian Simmonds, die nicht zur Wiederwahl angetreten sind.
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Saxobank

Saxo Bank ist Handels- und Investmentspezialist im Online-Bereich und ermöglicht Kunden den Handel mit Forex, CFDs, Aktien, Futures, Optionen und anderen Derivaten. Darüber hinaus bietet sie professionelles Portfoliomanagement via SaxoWebTrader und SaxoTrader, den führenden Online Trading-Plattformen. SaxoTrader ist sowohl direkt über Saxo Bank zugänglich als auch über die globalen Partner der Bank. White Labelling ist ein bedeutendes Geschäftsgebiet für Saxo Bank, weshalb die Online Trading-Plattform der Bank für andere Finanzinstitutionen und Broker angepasst und mit deren Namen versehen werden kann. Saxo Bank hat mehr als 120 White Label-Partner und bedient Tausende von Kunden in mehr als 180 Ländern. Saxo Bank hat ihre Hauptniederlassung in Kopenhagen und besitzt Filialen in der Schweiz, Australien, Grossbritannien, Frankreich, Singapur, Spanien, Japan, China, Italien, Tschechien, Griechenland, in den Vereinigten Arabischen Emiraten und in den Niederlanden.

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