Sonntag, 26. Oktober 2014


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Australien - Kein Abenteuerspielplatz von der Stange

(lifePR) (Berlin, ) Sie heißen Tom, Vanessa oder Lisa, haben gerade die Schulhöfe der Republik hinter sich gelassen und eifern nun dem einen großen Plan hinterher – ein Jahr Australien. Im Kopf haben sie den universellen Wunsch, so viel wie möglich zu reisen, wenn es sein muss ein wenig zu arbeiten und überdies völlig ungezwungen die Sonnenseite des Lebens zu genießen. Der sprichwörtliche „Ernst des Lebens“ komme auch später noch schnell genug auf sie zu. So zumindest klingen viele ihrer Freunde, die selbst schon einmal für ein Jahr ihre College-Blöcke gegen den Reiserucksack eingetauscht haben

Also entschließen sich die Lisas, Toms und Vanessas, gemeinsam mit jährlich etwa 20.000 weiteren jungen Deutschen, ein Work & Travel-Jahr in Australien zu machen, um sich in ihrer letzten Auszeit vor Campus, Job und Riester-Rente noch einmal den Wind der Freiheit durch die fahrplanmäßige Surferfrisur wehen zu lassen.
Doch ist so ein Jahr in Australien wirklich der blanke Gegensatz zum durchorganisierten Pflichtalltag, dem viele Reisemutige zumindest kurzzeitig entkommen wollen?
Sabine Hopf, Schöpferin der größten deutschsprachigen Australien-Plattform Reisebine.de, ist erstaunt, wie unbedarft jugendliche Traveller teilweise an ihr Vorhaben Auslandsjahr gehen: „Viele junge Leute sind verdutzt, wenn sie erstmals von Visum, Auslandskrankenschutz oder australischer Steuernummer hören. Es gab sogar schon einige, die mich ernsthaft gefragt haben, ob man für einen Trip nach Australien einen Reisepass benötige.“
Besonders aufgefallen ist der langjährigen Australien-Expertin, dass es häufig auch einen Widerspruch zwischen der bezweckten Unabhängigkeit junger Reisender auf der einen und ihrer tatsächlichen Unsicherheit auf der anderen Seite gibt: „Die Zahl der Eltern, die in unser Redaktion anrufen, um für ihre Sprösslinge Fluganfragen zu stellen oder sich nach Touren erkundigen, hat in der letzten Zeit stark zugenommen. Noch vor zwei Jahren haben bei uns noch keine Mütter angerufen, um im Auftrag ihres Kindes Fragen zu stellen.“ Heute, so Sabine Hopf, seien solche Anrufe keine Seltenheit mehr. „Die Generation, mit der ich noch vor zehn Jahren zu tun hatte, war entweder allgemein mutiger, erfahrener und selbstständiger oder hatte nicht so ängstliche Eltern.“
Dabei ist die Planung einer solchen Reise, so man sie denn ernst und interessiert angeht, problemlos im Alleingang zu meistern und bietet zudem die Möglichkeit, Vater oder Mutter zu beweisen, dass man bereit ist, sich der Selbstständigkeit zu stellen.

Die Mehrheit der reiselustigen Endteenager, die den Sprung auf den roten Kontinent wagen, stehen ohnehin vor ihrem ersten eigenständigen Auslandsaufenthalt und merken deshalb schnell, dass Australien mehr ist als eine Abifahrt oder ein organisierter Abenteuerspielplatz.
Da viele der jungen Backpacker nur selten echte Lebens- oder gar Arbeitserfahrung mitbrächten, so Sabine Hopf von Reisebine, hätten sie häufig etwas Herzklopfen vor den ersten Schritten im unbekannten Terrain. Wie melde ich ein Bankkonto an? Wer gibt mir Arbeit? Wo schlafe ich und wie finde ich Anschluss an neue Freunde? Sabine Hopf kennt die vielen Fragen der Backpacker, die kurz vor der Realisierung ihres Traum-Trips ganz plötzlich doch in Planungsstress geraten. Auf Reisebine.de bietet sie mit ihrer Erfahrung aus 14 Australien-Reisen die passenden Antworten. Anders als klassische Reise-Organisationen, die jungen Menschen oft ein individuelles Abenteuer von der Stange suggerieren, bietet Reisebine.de eher die nötige Hilfe zu Selbsthilfe, um sich später selbstständig in Australien zu orientieren.

Für all diejenigen, die mangels Zeit oder einfach, um an den ersten Tagen voll auf Nummer sicher zu gehen, etwas professionelle Starthilfe benötigen, bietet Reisebine.de in Kooperation mit australischen Partnern die so genannten „Starter Packages“ an. Vom Flughafentransfer, über Jobberatung, Unterkunft, einigen organisatorischen Hilfestellungen bis hin zu Ausflügen in die Natur finden sich in den verschiedenen Paketen eine Menge nützlicher und notwendiger Angebote. Wenn man so will, ist das Starter Package das Empfangskomitee für jeden Working-Holiday-Backpacker.

Und wer weiß, vielleicht tragen die Starter Pakete von Reisebine.de sogar dazu bei, dass Lisa, Tom oder Vanessa nach ihrem Jahr auf der großen Insel allen ihren Freunden erzählen, dass ja doch „alles ganz easy“ sei im sonnigen Australien.
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Erfahrungen aus 14 Reisen nach Australien von Reisebine selbst sowie umfangreiche Insider-Tipps & Reportagen von Reisebine-Autoren auf über 1.000 Seiten, für interessierte Traveller und solche, die es werden wollen.

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