Freitag, 09. Dezember 2016


  • Pressemitteilung BoxID 153986

Wie kommt das Ticket S bei den Nutzern an?

Befragung zum Sozialtarif im Öffentlichen Personennahverkehr

(lifePR) (Hannover, ) Rund 10.000 Menschen mit geringem Einkommen nutzen regelmäßig den seit Oktober 2009 gültigen Sozialtarif für den Öffentlichen Personennahverkehr in der Region Hannover. Zum Preis eines Einzelfahrscheins können die Berechtigten den ganzen Tag mit Bussen und Bahnen in den für das Ticket gültigen Zonen fahren. Wie zufrieden die Nutzerinnen und Nutzer mit dem neuen Angebot sind, ob und was sich aus ihrer Sicht noch verbessern lässt, das wird nun mit einer repräsentativen Befragung ermittelt.

"Wir wollen herausfinden, welche persönlichen Erfahrungen die Berechtigten bisher mit dem neuen Sozialtarif gemacht haben und wie bekannt das Angebot in der Region ist", sagte Sozialdezernent Erwin Jordan von der Region Hannover. Dazu werden ab Ende März 2010 rund 8.000 Fragebögen an zufällig ausgewählte Inhaberinnen und Inhaber des HannoverAktivPasses und der Region-S-Karte, die zur Nutzung des Tickets S berechtigen, versandt. Bis zum 14. April 2010 sollen die ausgefüllten Fragebögen wieder an die Region zurückgeschickt werden. Die Erhebung erfolgt anonym - ein Rückschluss auf beteiligte Personen ist nicht möglich.

Der Sozialdezernent bittet darum, dass sich möglichst viele der angeschriebenen Menschen an der Erhebung beteiligen. "Je mehr Fragebögen wir zurück bekommen, desto genauer wird natürlich das Bild über das bestehende Angebot - und um so besser zeichnet sich ab, an welchen Ecken und Kanten wir eventuell feilen müssen, um den Sozialtarif für noch mehr Menschen attraktiv zu machen", so Jordan. Entwickelt wurde der insgesamt 19 Fragen umfassende Bogen zusammen mit den Verkehrsunternehmen des Großraum-Verkehr Hannover (GVH).

Die Ergebnisse der Erhebung werden am 3. Juni 2010 im Ausschuss für Soziales, Wohnungswesen, Gesundheit und interkulturelle Angelegenheiten der Region Hannover öffentlich vorgestellt.
Diese Pressemitteilung posten:

Weitere Pressemitteilungen dieses Herausgebers

Disclaimer