Donnerstag, 08. Dezember 2016


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Regionspräsident schlägt Andrea Fischer als künftige Dezernentin vor

Frühere Bundesministerin der Grünen soll Führungsebene der Region stärken

(lifePR) (Hannover, ) Regionspräsident Hauke Jagau wird der Regionsversammlung vorschlagen, Andrea Fischer zur Regionsrätin zu ernennen. Am Mittwoch, 12. September, hat er sie vorgestellt.

Die 52-Jährige hat ein abgeschlossenes Studium der Volkswirtschaftslehre und war zwischen 1998 und 2001 unter dem damaligen Kanzler Gerhard Schröder Bundesgesundheitsministerin. Seit 2011 engagiert sie sich kommunalpolitisch im Bezirk Berlin-Mitte. Darüber hinaus ist sie seit 2007 ehrenamtlich Diözesanleiterin des Malteserhilfsdienstes Berlin. Beruflich hat sich Andrea Fischer, die von 1994 bis 2002 Mitglied des Deutschen Bundestags war, in den vergangenen Jahren publizistisch engagiert und war bei verschiedenen Unternehmen im Gesundheitsbereich tätig.

"Ich freue mich, dass wir künftig auf diesen breiten Erfahrungsschatz zurückgreifen können", sagt Regionspräsident Hauke Jagau, der das Auswahlverfahren selbst geleitet hat. "Frau Fischer hat vielfältige Managementerfahrungen und kennt sich gleichzeitig in politischen Strukturen aus. Sie hat das Knowhow für die Umsetzung einer auch langfristig erfolgreichen Finanzstrategie. Ich bin sicher, dass die Region mit ihr eine gute Wahl trifft."

Die Regionsversammlung hatte im Juni beschlossen, eine weitere Dezernentenstelle zu schaffen. Andrea Fischer sollen die Servicebereiche Finanzen und Gebäude übertragen werden. Die Regionsversammlung muss zuvor über die Einstellung Fischers abstimmen. Die Dezernentin ist - ein Mehrheitsvotum vorausgesetzt - dann für acht Jahre Wahlbeamtin der Region Hannover.
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