Dienstag, 26. Juli 2016


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Neues Programmheft für Ehrenamtliche im Übergang Schule-Beruf

Zwölf Seminare, Workshops und Ideenlabore im ersten Halbjahr 2016

(lifePR) (Hannover, ) Es gibt viele Möglichkeiten, sich ehrenamtlich zu engagieren. Eine davon steht selten im Rampenlicht: die so genannte Übergangsbegleitung, bei der Ehrenamtliche Jugendliche beim Übergang Schule-Beruf  unterstützen. Die Beschäftigungsförderung der Region Hannover bietet Seminare an, die Mentorinnen und Mentoren bei ihrer Arbeit qualifizieren und unterstützen sollen. Diese Angebote sind im neuen Fortbildungsprogramm „Übergang Schule-Beruf“ für das erste Halbjahr 2016 gebündelt, das heute (5. Januar 2016) erschienen ist. „Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer sind eine wichtige Ergänzung zu den professionellen  Maßnahmen. Sie können die Jugendlichen auf einer persönlichen Ebene motivieren und Mentorinnen und Mentoren in einer sehr wichtigen Entwicklungsphase des Lebens sein“, sagt Ulf-Birger Franz, Wirtschaftsdezernent der Region Hannover.

Vom Umgang in Krisensituationen über die Kommunikation mit Jugendlichen bis hin zum Ideenlabor: In verschiedenen Seminaren, Workshops und Angeboten zur Begleitung und Beratung von Jugendlichen bietet das neue Programmheft ganz unterschiedliche Weiterbildungsangebote. Seminare wie „Interkulturelle Kompetenz“ oder „Was bewegt die Generation Z?“, die im vergangenen Jahr besonders viel Anklang gefunden haben, werden erneut angeboten. Die Qualifizierung der Ehrenamtlichen selbst steht bei vielen Angeboten im Vordergrund: von Informationen über die Duale Berufsausbildung über den Bewerbungsprozess im Assessment Center bis hin zu allen Details rund um Praktika und Ausbildung. Ziel aller Seminare ist es, den Akteuren der Übergangsbegleitung einen Überblick über regionale und zielgruppenspezifische Projekte und Förderangebote zu verschaffen und ihre tägliche Arbeit durch Informationen, Vernetzung und Qualifizierung effizienter zu gestalten. Die Seminare sind offen für alle Ehrenamtlichen und Interessierte.

„Für die Region Hannover hat die Begleitung und Förderung von benachteiligten Jugendlichen beim Übergang von der Schule in die Ausbildung oder einen Beruf eine hohe Priorität“, sagt Franz. Während der Bedarf an gut qualifizierten Arbeitskräften wächst, steigen auch die Anforderungen an Ausbildungs- und Arbeitsplätze. Jugendliche mit niedrigem oder fehlendem Schulabschluss haben es schwer, einen Ausbildungsplatz zu finden; vor dem Hintergrund des Mangels an Fachkräften rücken sie aber mit neuem Nachdruck in den Fokus von Unternehmen. In der Region Hannover gibt es eine Vielzahl von Maßnahmen, Trägern und Akteuren, die den Übergang von der Schule in den Beruf begleiten und unterstützen. Neben den hauptamtlich Verantwortlichen in Schulen und bei der Agentur für Arbeit sind zahlreiche Ehrenamtliche in unterschiedlicher Weise in die Arbeit an Schulen eingebunden. Das Seminarangebot der Region Hannover soll neben der Qualifizierung auch den Austausch und die Vernetzung dieser Personen stärken sowie Kompetenzen und Ressourcen bündeln.

Das Programmheft ist ab sofort online zu finden unter www.wirtschaftsfoerderung-hannover.de/ehrenamt. Eine Anmeldung zu den einzelnen Seminaren ist nötig bei Conny Jürgens  Tel. (0511) 616 23437; E-Mail: beschaeftigungsfoerderung@region-hannover.de. Die Seminare sind kostenfrei.
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