Mittwoch, 23. April 2014


Kommunikationstraining "Miteinander statt gegeneinander"

Angebot der Koordinierungsstelle Frau und Beruf Region Hannover

(lifePR) (Hannover, ) Wenn Menschen miteinander reden, bleiben Missverständnisse nicht aus. Wie findet man in schwierigen Situationen zu einem ziel- und lösungsorientierten Gespräch zurück, wenn ein Wort das andere gibt? Das und andere Kniffe lernen Frauen im Kommunikationstraining "Miteinander statt gegeneinander". Das viertägige Seminar, ein Angebot der Koordinierungsstelle Frau und Beruf, richtet sich an Frauen im Beruf und Berufsrückkehrerinnen, die sich auch in angespannten Gesprächssituationen behaupten wollen, ohne den Gesprächspartner zu verletzen.

Zu den Inhalten des Seminars gehören Strategien für problematische Gespräch, der Umgang mit Missverständnissen sowie Regeln für faire Kommunikation. Die Teilnehmerinnen lernen zudem, Konflikte und Manipulation zu erkennen und ihnen vorzubeugen sowie Ärger zu reduzieren. Darüber hinaus stehen die Themen Feedback und Teamgeist auf dem Stundenplan.

Das Seminar findet montags und dienstags, 11., 12., 18. und 19. Juni vormittags von 9 bis 12.30 Uhr im Haus der Wirtschaftsförderung, Vahrenwalder Straße 7, 30165 Hannover, im Konferenzraum (Erdgeschoss) statt. Die Kursgebühr beträgt 50 Euro. Frauen, die bei Seminarbeginn mindestens 25 Jahre alt und seit einem Jahr nicht sozialversicherungspflichtig beschäftigt sind, können nach Rücksprache eine Ermäßigung von 25 Euro beantragen.

Schriftliche Anmeldungen nimmt die Region Hannover, Koordinierungsstelle Frau und Beruf, Haus der Wirtschaftsförderung, Vahrenwalder Str. 7, 30165 Hannover, oder per Fax an (0511) 616-23549 entgegen. Telefonische Nachfragen sind unter der Rufnummer (0511) 616-23542 möglich. Per E-Mail ist Ansprechpartnerin Irene Stratmann unter Irene.Stratmann@region-hannover.de zu erreichen. Weitere Informationen gibt es zudem im Internet unter www.frau-und-beruf-hannover.de.

Die Koordinierungsstelle Frau und Beruf Region Hannover ist ein Projekt in der Trägerschaft der Region Hannover. Das Projekt wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und aus Mitteln des Landes Niedersachsen gefördert.
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