Sonntag, 04. Dezember 2016


pro agro auf der 25. BraLa: Produkte mit Gesicht und Herkunft und jeder Menge Landtourismus erfolgreich präsentiert

(lifePR) (Paaren / Glien, ) Im großen Festzelt und dem angrenzenden Freigelände des pro-agro-Erlebnismarktes informierten sich ca. 40.000 Besucher bei 43 Ausstellern unter dem Dach von pro agro über regionalen Tourismus sowie regionale Produkte und Dienstleistungen aus Brandenburg. Der Verband zur Förderung des ländlichen Raumes in der Region Brandenburg-Berlin e.V. nutzte mit seiner 25. Teilnahme die BraLa als ideale Plattform, um das positive Image regionaler Produkte im Interesse aller an der Wertschöpfungskette beteiligten Akteure aufzubauen, zu pflegen und zu erweitern.

Der Erlebnismarkt in direkter Nachbarschaft zur Brandenburghalle bot eine Vielzahl regionaler kulinarischer Erzeugnisse, handwerklicher Produkte sowie landtouristischer Angebote aus dem ganzen Land. Bei der Präsentation der landtouristischen Angebote wurde die zum Schlachtefest 2014 erfolgreich gestartete Form der Kooperation und Präsentation mit den Brandenburger Tourismusverbänden fortgesetzt. Einkaufsmöglichkeiten beim Bauern, Urlaubsangebote auf dem Bauernhof sowie Freizeit- und Ausflugsziele wurden, gemäß der Maxime, Regionalität ein Gesicht zu geben, in Verbindung mit den Erzeugnissen Brandenburger Genusshandwerker vorgestellt. Sehr gut nachgefragt wurde zum Beispiel das Gastgeber- und Teilnehmerverzeichnis der Brandenburger Landpartie, die am Wochenende des 13. und 14. Juni 2015 stattfindet.

Die BraLa hat sich in den Jahren ihres Bestehens zur größten Leistungsschau der Brandenburger Landwirtschaft entwickelt. Die Besucher aus der Hauptstadtregion nutzen gern die Gelegenheit, modernste Anbaumethoden und Landtechnik kennenzulernen, kulinarische Spezialitäten aus der Region in Kombination mit landtouristischen Angeboten zu probieren und das breit angelegte Unterhaltungsprogramm für Kinder und Erwachsene zu genießen.

"Mit ihrem ganzheitlichen Ausstellungskonzept repräsentiert die BraLa die gesamte Wertschöpfungskette von der Erzeugung über die Verarbeitung bis zur Vermarktung regionaler Lebensmittel bzw. Spezialitäten. Das ist auch der Grund für die kontinuierliche Präsenz und das jährliche Engagement des Verbandes pro agro. Für uns ist die BraLa eine ideale Plattform für die Vernetzung von Produktion, Handel, Gastronomie und landtouristischen Angeboten", so die Geschäftsführerin Stefanie Patron. Dadurch konnte der Verbraucher praktisch die Verknüpfung von Internationaler Grüner Woche und Brandenburger Landpartie erleben.

Ziel war es, in der Metropole Berlin ein in zweifacher Hinsicht positives Image für Brandenburg zu erreichen und zu erhalten, und zwar einerseits als Versorger mit hochwertigen Lebensmitteln und andererseits als ländlicher Raum mit hoher Naherholungsqualität. Eben in diesem Sinne nutzten die Aussteller unter dem pro agro-Dach die BraLa während des Himmelfahrtswochenendes nicht allein wegen der Umsätze vor Ort, sondern auch aus Gründen der Kontaktpflege, der Steigerung der Produktbekanntheit und nicht zuletzt auch zur Präsentation traditioneller Handwerkskunst. "Rund 50 Prozent dienen dem Image und 50 Prozent dem Geschäft", lautet das generelle Urteil der Aussteller.

Die BraLa ist indessen nicht nur ein Aushängeschild für die Region, sondern auch ein Anziehungspunkt für die Politik: Seit 25 Jahren ist ohne die traditionelle Landesbauernversammlung des Bauernverbandes nicht zu denken. "Hier streiten die Landwirte - als Gäste im pro agro-Zelt - mit Politikern aus Potsdam, Berlin und Brüssel um gute Rahmenbedingungen für unsere Land- und Ernährungswirtschaft", sagt Udo Folgart, Präsident des Landesbauernverbandes Brandenburg, und fügt hinzu, das sei der "alljährliche agrarpolitische Höhepunkt des Verbandes."
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