Samstag, 03. Dezember 2016


Hightec, Action und Rekorde, Teil 2: ADAC GT Masters startet in die zweite Saisonhälfte

(lifePR) (München, ) Vom 14. bis 16. August startet das ADAC GT Masters, die Liga der Supersportwagen, auf dem Nürburgring in die zweite Saisonhälfte. Die Erwartungen sind hoch, denn der bisherige Verlauf der Serie ließ keine Wünsche offen.

Vier spannende Rennwochenenden, eine enorme Dynamik an der Spitze, neue Bestmarken und Spannung pur - die erste Saisonhälfte des ADAC GT Masters hatte es in sich. Das gilt auch für das erlesene Feld der teilnehmenden Fahrzeuge: Audi, Bentley, BMW, Corvette, Chevrolet, Lamborghini, Mercedes-Benz, Nissan und Porsche sind in den Rennen am Start. In den ersten acht Läufen fuhren acht verschiedene Modelle die schnellsten Runden. Sechs Fahrerpaarungen in sechs unterschiedlichen Boliden errangen Siege. So viel Abwechslung herrschte in der Serie noch nie.

Bei aller Abwechslung - ein Fakt eint seit Saisonbeginn alle Teams: Sie fahren exklusiv auf Reifen von Pirelli. Insgesamt rund 500 Reifen aus seiner Produktfamilie P Zero liefert der Premiumhersteller zu jedem Rennen. Die Dimensionen reichen von 305/660-18 bis zu 325/705-19. Jedes Team erhält laut Reglement drei Sätze neue Slicks; für Regenreifen gilt keine Mengenbegrenzung. Die Slicks bestehen aus Dry HA- und Dry HB-Mischungen, die Regenreifen aus Wet H. An jedem Rennwochenende leisten zehn Mechaniker von Pirelli die Montage an der Strecke, vier Mitarbeiter übernehmen das Engineering. Die Ingenieure und Techniker stehen den Teams auch vor und nach den Rennen sowie bei den Testfahrten zur Seite.

Michael Blaufuß, Leiter Motorsport Pirelli Deutschland, zeigt sich mit dem bisherigen Verlauf der Debüt-Saison von Pirelli bei dem ADAC GT Masters sehr zufrieden: "Wir sahen in dieser Saison bislang spannende Rennen auf einem sportlich und technisch sehr beeindruckenden Level. Im bisherigen Saisonverlauf herrschten an den Rennwochenenden recht unterschiedliche Bedingungen, von ziemlich kühlen Temperaturen bei den Tests vor der Saison bis zu extremer Hitze wie zuletzt am Lausitzring war schon fast alles dabei. Bei dieser großen Bandbreit der Wetter- und Temperaturbedingen haben unsere Reifen konstant zuverlässig mit ihrer Performance überzeugt. Besonders freut uns daher auch die Bestätigung unserer technologischen Entwicklung durch das positive Feedback, das wir von vielen Fahrern und Teams erhielten."

Darüber hinaus ziehen Ingenieure von Pirelli aus den Rennen eine Vielzahl von Informationen, die im Detail die Innovationsprozesse in der Serienproduktion fördern. So analysieren sie unter anderem die Verschleiß-, Druck- und Temperatur-Daten der Reifen unter extremen Einsatzbedingungen. Ein weiteres Plus ist, dass beim ADAC GT Masters die Reifen von Fahrzeugmodellen neun verschiedener Hersteller genutzt werden. Folglich weichen Konstruktion und Fahrdynamik der Fahrzeuge ganz erheblich voneinander ab, was die Aussagekraft der Daten enorm erhöht. "Die Resultate nutzen unsere Entwickler dazu, die Konstruktion, das Profil und die Mischung der Straßen-Reifen weiterzuentwickeln und kontinuierlich zu optimieren", erklärt Anna Playford, Trackside Engineer bei Pirelli.

Schon übermorgen werden sie und ihre Kollegen neue Informationen sammeln können: Auf dem Nürburgring startet das ADAC GT Masters vom 14. bis 16. August in die zweite Hälfte der Saison. Das Rennwochenende verspricht wieder jede Menge Action auf, aber auch neben der Strecke. So öffnet sich die Boxengasse für die Besucher am Samstag und Sonntag um 11:05 Uhr zum Pitwalk. Beim Meet the Drivers vor der ADAC-Hospitality im Fahrerlager kommen Autogrammjäger am Samstag ab 15:00 Uhr voll auf ihre Kosten.

In der Gesamtwertung führen derzeit Sebastian Asch und Luca Ludwig, beide Team Zakspeed. In ihrem Mercedes-Benz SLS AMG GT3 erlebten die beiden Piloten bislang eine Traumsaison. Bei allen acht Rennen landeten die Rennfahrersöhne in den Top-Vier. Diese Leistung gelang zuvor noch keinem Duo in der Serie und an diese Leistung möchte das Team aus dem nahe des Rings beheimateten Niederzissen natürlich beim 'Heimrennen' anknüpfen. Trotz des aktuell deutschlandweiten Sommerwetters, die Unberechenbarkeit des Eifelwetter ist berüchtigt, so dass möglicherweise wieder die gesamte Produktpalette von Pirelli in der Eifel zum Einsatz kommt. Für Spannung im ersten Rennen nach der kur-zen Sommerpause ist also gesorgt.
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