Dienstag, 06. Dezember 2016


Steingewordene Sympathieerklärung

Musikalische Komödie feiert Richtfest des neuen Funktionsgebäudes, Dreilindenstrasse 24

(lifePR) (Leipzig, ) Am heutigen Donnerstag, 5. Februar 2015 feierte die Musikalische Komödie das Richtfest für ein neues Funktionsgebäude. Das Gründerzeit-Gebäude in der Dreilindenstraße 24 wurde bereits 1995 von der Stadt Leipzig für das traditionsreiche Operetten- und Musicalhaus erworben. 1996 wurden die Arbeiten aber bereits wieder eingestellt. Nach nun knapp 20 Jahren konnte heute ein weiteres Etappenziel auf dem Weg zu verbesserten Arbeitsbedingungen für die Ensemblemitglieder der Musikalischen Komödie gefeiert werden. "Dieser Neubau ist eine steingewordene Sympathieerklärung der Leipziger", sagte Prof. Ulf Schirmer, Intendant und Generalmusikdirektor der Oper Leipzig.

In der Dreilindenstraße 24 werden Garderoben für Chor und Orchester, ein multifunktionaler Probenraum sowie der Kostümfundus und eine Cafeteria Platz finden. Der Spatenstich fand im Juli 2014 statt und bereits im September 2015 soll der Umzug erfolgen. Die bisher im Keller des Haupthauses Musikalische Komödie untergebrachten Garderoben können dann ausgelagert werden, wodurch eine immense Verbesserung der sehr schwierigen Arbeitsbedingungen erreicht wird. Dank der Erweiterung der Räumlichkeiten für die Musikalische Komödie wird eines der letzten deutschen Operettenhäuser gestärkt und die Jahrzehnte währenden Debatten um die Schließung dieses traditionsreichen Operetten- und Musicalhauses beendet.

Prof. Ulf Schirmer (Intendant und Generalmusikdirektor der Oper Leipzig) dankte der Stadt Leipzig und dem Oberbürgermeister Burkhard Jung für die tatkräftige Unterstützung und dem Amt für Stadterneuerung und Wohnungsbauförderung und dessen Leiter Karsten Gerkens, der mit seinem Engagement dazu beigetragen hat, dass die 1,5 Mio Euro EFRE-Fördermittel der Europäischen Union an die Musikalische Komödie gegangen sind. 300.000 Euro kamen von dem Bund-Länder-Programm "Stadtumbau Ost". Weitere 330.000 Euro konnten von der Stadt Leipzig und der Oper Leipzig aufgebracht werden.
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