Mittwoch, 26. November 2014


Information zum Tag der Venengesundheit am 21. April 2012

(lifePR) (Bamberg, ) In manchen Jobs brauchen die Beine besondere Unterstützung

Im Job Tag für Tag lange auf den Beinen sein oder Stunde um Stunde am Schreibtisch sitzen - das ist sehr anstrengend, auch fürs Venensystem. Vom Außendienstler, der viel Zeit auf der Autobahn verbringt, bis hin zu Verkäuferin und Friseuren sind eine ganze Reihe Berufstätige vom Venenstress betroffen. Aber auch Hausfrauen und -männer, bei denen die Doppelbelastung von Familie und Job häufig auch für die Venen eine anspruchsvolle Aufgabe ist. Zu oft fehlt vielen Menschen die Zeit, um die Beine zwischendurch einfach mal für eine halbe Stunde hochzulegen. Und das wäre eigentlich sehr wichtig, weil dadurch einem Versacken des Blutes und damit schweren, müden Beinen vorgebeugt werden könnte.

Bewegung ist gut

Denn während das mit Sauerstoff angereicherte Blut durch die Pumpkraft des Herzens fast von alleine in die Beine gelangt, ist der Rückweg zum Herzen schwieriger: Die venen müssen das sauerstoffarme Blut entgegen der Schwerkraft von den Füßen zurück nach oben befördern. Bewegung wirkt sich dabei sehr positiv aus. Denn beim Laufen, Wandern und Radfahren werden die Venen durch die Wadenmuskulatur unterstützt: Diese drückt die Gefäße zusammen und so das Blut nach oben. Verharrt man jedoch sitzend oder stehend, kann das Blut in den Beinen versacken. Viele Berufstätige merken es am Abend, wenn ihre Beine oft geschwollen, müde und schwer sind.

Strümpfe sorgen für Entlastung

Für Entlastung im Berufsalltag können spezielle Strümpfe beispielsweise die "Gilofa Stütz- und Reisestrümpfe" sorgen. Es gibt sie mit hohem Baumwollanteil, mit atmungsaktiver Mikrofaser für den Sommer oder mit Aloe Vera für die zusätzliche Hautpflege. Auch in Feinstrumpfoptik speziell für die Damen. Ihre Stützkraft nimmt von unten nach oben wohldosiert ab, sodass das Blut sanft zum Herzen gedrückt wird. Sie übernehmen so praktisch die Funktion der Waden-Muskelpumpe wenn die Möglichkeit zu regelmäßiger Bewegung fehlt. Auf www.gilofa.de steht alle Wissenswerte zu den verschiedenen Varianten der Stütz- und Reisestrümpfe und verständliche aufbereitete Gesundheitsinformationen über das venöse System. Erhältlich sind die gesunden Wellness-Strümpfe in Ihrem Sanitätshaus und in der Apotheke.

In Kürze
Bewegungsmangel ausgleichen
Das Risiko, an einem Venenleiden zu erkranken, kann durch berufliche Belastungen erhöht werden: Ob man als Programmierer lange sitzt oder als Verkäufer den ganzen Tag steht, ist dabei einerlei: Auch wer wie Friseure, Außendienstler oder Flugbegleiter den ganzen Tag auf den Beinen ist oder lange Zeit im Auto sitzt, sollte seine Venen unterstützen. Betroffen sind auch Urlaubsreisende und Business-Vielflieger.
Gilofa Stütz- und Reisestrümpfe, ausgewogene Ernährung und möglichst viel gesunde Bewegung sind Balsam für Venen, die im Job oder auf Reisen gestresst werden. Mehr unter www.gilofa.de
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Über die Ofa Bamberg GmbH

Ofa Bamberg gehört seit der Firmengründung im Jahr 1928 zu den führenden deutschen Herstellern medizini-scher Kompressionsstrümpfe. Neben medizinischen Kompressionsstrümpfen und Stützstrümpfen zur Prophylaxe, bietet der Geschäftsbereich ARCUS Orthopädie ein umfangreiches Sortiment an Bandagen und Orthesen für (fast) jedes Körpergelenk. Zudem werden Gesund- und Bequemschuhe sowie Einlagen und Fußschutzprodukte unter der Traditionsmarke Rathgeber von Bamberg aus vertrieben.
Neben dem Vertrieb über die eigene Niederlassung in Österreich exportiert Ofa Bamberg in über 45 Länder rund um den Erdball.

1928 in Zeulenroda/Thüringen von Otto Fankhänel gegründet, siedelte das Unternehmen nach Ende des 2. Welt-krieges in das nordbayerische Bamberg um. Heute gehört Ofa Bamberg zur INDUS Holding AG in Bergisch-Gladbach, einer börsennotierten Gruppe mittelständischer Unternehmen verschiedener Branchen.

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