Dienstag, 06. Dezember 2016


Wildkrokusse verzaubern den Alpenfrühling

(lifePR) (Oberstaufen, ) In den Allgäuer Bergen hält sich der Winter lange, aber dann kommt der Frühling mit seiner vollen Farbenpracht: Am "Hündle" in Oberstaufen verwandeln sich die Bergwiesen nach der Schneeschmelze im April in einen über 20 Hektar großen Blumenteppich. Weiße, blaue und lilafarbenen Wildkrokusse bilden dann für wenige Tage ein Blütenmeer. Das Frühlingsschauspiel zieht alljährlich Tausende Besucher zur Hochsiedelalpe. Sie ist von der Bergstation der Hündlebahn in knapp 30 Minuten leicht auch mit Kinderwagen zu erreichen. Sportlichere bauen die Krokusblüte in einen Rundwanderweg ab der Talstation ein. Die knapp zehn Kilometer lange Hochsiedelrunde führt durch Wald und lichte Wiesen bergwärts. Vor den Augen haben die Wanderer die weißen Gipfel der Nagelfluhkette, zu Füßen den gelben Löwenzahn und erste Wildkrokusse - und stehen an der Hochsiedelalpe dann im ersten Grün der Bergwiesen vor einem leuchtenden Blütenmeer!

Aktuelle Infos zum Stand der Krokusblüte gibt es bei Oberstaufen Tourismus, Tel. 08386 9300-0, www.oberstaufen.de/krokus
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Oberstaufen Tourismus Marketing GmbH

Wie kein anderer Ort steht Oberstaufen im Allgäu für die Kombination aus Natur-Erleben, Gesundheitsangeboten, Genuss und Lifestyle. Das Wohlfühl- und Wanderparadies zwischen Bodensee und Märchenschloss Neuschwanstein im Dreiländereck Deutschland-Österreich-Schweiz, zeichnet sich durch seine herausragende landschaftliche Lage und seine modernen Einkaufs- und Hotelangebote aus.

Oberstaufen ist das touristische Zentrum des Naturparks Nagelfluhkette. Er verbindet seit 2008 das Allgäu mit dem österreichischen Bregenzerwald.

In erster Linie ist Oberstaufen aber Deutschlands einziges Schroth-Heilbad. Seit über 60 Jahren bestimmt das Naturheilverfahren, das Johann Schroth schon vor 180 Jahren in Schlesien entwickelt hatte, das Gesundheitsangebot in der Gemeinde mit ihren 7220 Einwohnern am Alpenrand. Die Schrothkur hat neben allen medizinischen Indikationen einen besonders guten Ruf als natürliches Anti-Aging-Verfahren.

Zum berühmten "Jungbrunnen-Effekt" eines Oberstaufen-Urlaubs tragen auch die vielen Wellness-Angebote der Gastgeber bei. Mit 10 WellVital-Hotels ist der heilklimatische Kurort am Alpenrand das führende Wellnesszentrum Bayerns. Die nach hohen Qualitätskriterien ausgewählten Häuser bieten ihren Gästen (fast) unbegrenzte Wellness-Erlebnisse: Massagen und Bäder für die Entspannung, eine leichte Küche für die schlanke Linie, Gesprächsrunden für die geistige Frische sowie das Heilklima zu Regeneration und Vorbeugung. Hier kommen Körper, Geist und Seele fast schon allein in Einklang.

Wie sehr man sich in Oberstaufen Gedanken um das Wohlergehen der Gäste macht, belegt auch die 2008 ins Leben gerufene Service-Initiative "Oberstaufen Plus". Mehr als 300 Gastgeber beteiligen sich daran. Wer bei Ihnen Urlaub macht, hat mit seiner Gästekarte freie Fahrt mit allen Bergbahnen, dem Ortsbus, auf der Sommerrodelbahn und freien Eintritt nicht nur ins Heimatmuseum, sondern auch in die Sauna- und Badelandschaft des Aquaria und in den Klettergarten. Im Winter wird die Gästekarte zum Skipass in allen vier Skigebieten, im Sommer können Gäste von 14 "Oberstaufen Plus Golf"-Hotels auf fünfi Panoramaplätzen mit insgesamt 94 Loch ohne Greenfee spielen.

Außerdem ist der Wohlfühlort im Allgäu erster und bisher einziger Ferienort in Deutschland, der mit Googles Panoramadienst "Street View" schon vor dem Urlaub einen Ortsbummel erlaubt. Oberstaufen gilt deshalb auch als "Digitalster Kurort Deutschlands".

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