Freitag, 09. Dezember 2016


Präsenz im Social Web: Mehrwert für alle

(lifePR) (Oberstaufen/Allgäu, ) Online-TV, Facebook, Twitter und Reisecommunities sind unerlässliche Helfer bei der Gewinnung und Betreuung anspruchsvoller Gäste. Im Allgäuer Schroth-Heilbad Oberstaufen gehört deshalb die Kommunikation auf den neuen elektronischen Plattformen heute zum Service. Dazu wurden die Mitarbeiterinnen der Gästeinformation in der Nutzung von Social Web-Plattformen geschult und können nun jederzeit Gäste mit Infos versorgen. Die Fragen der Webcommunity werden gezielt, persönlich und zeitnah beantwortet.

Unlängst twitterte ein Wanderer auf dem Gipfel des Hausbergs „Bin gerade auf dem Hochgrat. Hat jemand einen Tipp, wo man hier guten Kuchen essen kann?“ Er bekam aus der Touristinfo umgehend die gewünschte Empfehlung – und bedankte sich seinerseits mit einer Weiterempfehlung der Adresse im Web. Auf solche und ähnliche Art wird inzwischen täglich im Web über und mit und in Oberstaufen kommuniziert.

Benjamin Buhl von Oberstaufen Tourismus: „Auf diesem Weg hat sich im Laufe von wenigen Monaten im Web eine so riesige Menge an Infos angesammelt, die wir nie selbst generieren könnten. Die User tauschen Tipps, zeigen und beschreiben Oberstaufen aus ihrer persönlichen Sicht, laden Videos hoch, diskutieren über die Oberstaufen-Angebote und bewerten sie.“

Der 23jährige Pressesprecher hat die zusätzliche Art der Öffentlichkeitsarbeit vor einem Jahr aktiv in Angriff genommen. Seither hat Oberstaufen einen eigenständigen Auftritt bei Facebook und „zwitschert“ unter twitter.com/oberstaufen. In der Reisecommunity tripsbytips.de haben sich jede Menge Empfehlungen zu Hotels, zum Nachtleben, zum Shopping, zu Ausflugs- und Freizeitzielen angesammelt. Benjamin Buhl: „Die Gästen werden so zu Botschaftern und tragen authentische Informationen zusammen. Diese können wir dann streuen und aktiv für die Bewerbung Oberstaufens nutzen.“

Das neu eingeführte oberstaufen.tv bietet auf Handy und Homepage Imagefilme, Dokumentarclips, Hotelinformation sowie Tipps für Feste und Urlaubsprogramme. Buhl: „Aber fast noch interessanter: Hier laden Oberstaufen-Fans ihre eigenen Videos hoch, sogar direkt vom Smart-Phone. Damit wird unser Web-TV für Interessierte erst richtig wertvoll.“

Auch Gastgeber und Gastronomen nutzen die neuen elektronischen Kommunikationswege inzwischen gezielt – und erfolgreich. Angelika Schädler vom Hotel Engel ist begeistert: „Wir bekamen eine Sieben-Tage-Buchung von einem Gast, der einen Tag vorher noch gar nichts von Oberstaufen wusste. Über einen Freund bei Facebook wurde er aufmerksam, verfolgte auf der Oberstaufen-Fanpage die Beiträge anderer Gäste, fand eine Empfehlung für unser Hotel – und buchte.“ Dabei war er noch nicht einmal auf der Homepage des Hotels gewesen.

Online-TV, Facebook, Twitter und Tripsbytips sind inzwischen feste Bestandteile der offiziellen Homepages www.oberstaufen.de und www.oberstaufen-plus.de.
Diese Pressemitteilung posten:

Oberstaufen Tourismus Marketing GmbH

Eine Landschaft wie eine Postkarte, sonnig im Sommer, nebelfrei im Herbst und schneesicher im Winter, bis auf 1834 m steil aufragender „Herrgottsbeton“, Bergwiesen, kleine Weiler und mittendrin Oberstaufen. Deutschlands einziges Schroth-Heilbad mit seinen vielen Wellnessgastgebern, Firstclass-Hotels, Tanzlokalen und Allgäuer Gemütlichkeit. Zusammen ein Bilderbuchangebot aus der Rubrik „Ich wünsch mir was“.
Oberstaufen ist Deutschlands einziges Schroth-Heilbad. Seit über 65 Jahren bestimmt die Fastenkur, die Johann Schroth vor rund 200 Jahren in Schlesien entwickelte, das Gesundheitsangebot in der Gemeinde mit ihren knapp 7600 Einwohnern am Alpenrand. Die zeitgemäß modifizierte Schrothkur macht aus dem Jahrtausende alten Prinzip des Heilfastens eine moderne Detox-Kur, die sogar bei Diabetes mellitus II wirkt. Sie hilft bei stressbedingten Krankheiten, Schlafstörungen, Migräne, Herz- und Kreislaufproblemen – kurz: überall da, wo die Selbstregulationskräfte des Körpers gefragt sind.
Den typischen Überlastungskrankheiten unserer Zeit bietet das Oberstaufener Urlaubsangebot jedoch auch schon mit seinem natürlichen Heilklima Paroli. In Ergänzung dazu wirken die „Atempausen“: gemeinsam mit den beiden Kirchen aufgelegte Angebote wie regelmäßigen Berggottesdiensten, meditativen Wanderungen, Gesprächs- und Musikabenden für die geistige Frische.
Wie sehr der Gast im Mittelpunkt steht, zeigt sich auch an „Oberstaufen PLUS“. Für die innovative Gästekarte bekam Oberstaufen Tourismus 2009 den Deutschen Tourismuspreis. Das Mehrwertpaket von rund 300 Gastgebern befreit Urlauber von anderenorts unvermeidlichen Nebenkosten. Sie können jeden Tag frei entscheiden: Soll die Oberstaufen-PLUS-Karte Freiticket für eine der drei Bergbahnen zum Gipfelsonnenbad oder zur Wanderung sein? Soll sie als Skipass für eines der vier Skigebiete gelten? Oder als Freikarte für die Sauna- und Erlebnisbadelandschaft? Sie ermöglicht die freie Fahrt mit dem Gästebus zu den Talstationen der Bergbahnen sowie mit Buslinien im südlichen Oberallgäu, freien Eintritt in die Museen, freies Parken und mehr. Gäste der „Oberstaufen PLUS Golf“-Hotels können im Sommer auf fünf Panoramaplätzen 94 mal Einlochen, ohne einen Cent Greenfee zu bezahlen.
Seinen Ruf als „digitalster Kurort Deutschlands“ hat Oberstaufen seit Google Street View 2010. Dazu beigetragen haben aber auch die Präsenz in allen digitalen Medien, die Online-Buchbarkeit aller Angebote, transparente Bewertungen aller Gastgeber und die freie Nutzung von W-LAN an allen wichtigen Punkten im Ort und an den Bergbahnen.

Weitere Pressemitteilungen dieses Herausgebers

Disclaimer