Donnerstag, 24. Juli 2014


Dirndl, Lederhosen, iPad – das neue Oberstaufen

Der Allgäuer Lifestyle-Kurort zeigt mit seinem Urlaubskatalog 2012 eine neue Art von Destinationsprospekt / Text und Bild wird erweitert durch digitale Inspiration

(lifePR) (Oberstaufen, ) Wo informiert sich der anspruchsvolle Urlauber? Will er einen Katalog mit emotional ansprechenden Bildern? Sucht er nach informativen Texten? Geht er auf die Homepage? Oder lässt er sich von Facebook, Google und Co überzeugen? Allerorten fragen sich Touristiker, auf welche Medien sie zur Gewinnung neuer Gäste setzen sollen. Das Schroth-Heilbad Oberstaufen im Allgäu hat eine einzigartige Antwort gefunden: Ein gedruckter Katalog dessen Bilder beim Betrachten zu Filmen werden!

Oberstaufen stellt mit dem Gastgebermagazin 2012 einen Urlaubskatalog vor, wie es ihn bisher noch nicht gab und auch anderswo nicht gibt. In den 150 gedruckten Seiten sind zugleich 151 Filme, interaktive Animationen und Verknüpfungen mit weiterführenden Internetseiten enthalten. Sie ergänzen die Fotos und Texte des hochwertigen Magazins mit digitalen Information aus allen anderen Kanälen, die der "digitalste Kurort Deutschlands" in den letzten Jahren aufgebaut hat.

Über eine Google-Applikation werden via Smartphone abfotografierte Bilder zu bewegten Informationen. Man ist direkt dabei, wenn die Hirten beim Alpabtrieb mit ihren Herden ins Tal kommen, die Volkstanzgruppe einen Schuhplattler zeigt oder Tourismuschefin Bianca Keybach im Heu und auf der Wiese von der Glückseligkeit schwärmt, die der Betrachter dann halt doch nur in Oberstaufen findet.

Bianca Keybach: "Auch unsere neueste Innovation will das Erlebnis vor Ort nicht ersetzen. Wir schaffen für den Gast damit aber eine zusätzliche Möglichkeit, sich ein umfassendes Bild von Oberstaufen und von unseren Gastgebern zu machen."

Es war nur eine Frage der Zeit, bis jemand die technologischen Möglichkeiten von Google, Facebook und Co geschickt mit den gedruckten Medien so verknüpft, dass der Katalog sozusagen auch zum Eintrittstor in die digitalen Welten wird. Realisiert wurde die Entwicklung für alle internetfähigen Endgeräte mit der kostenlosen App "Google Goggles".

"Enhanced Content" und "Augmented Knowledge" sind die Stichworte für den neuen Typ des Destinationsprospektes: Das Abfotografieren eines Bildes reichert dessen Informationen an um Videos auf Youtube, inspirierende Animationen, Infos aus dem Web-Auftritt Oberstaufens und Service-Elemente wie Routenplaner und digitale Tourist-Info.

Benjamin Buhl vom Hamburger Beratungsunternehmen TC-Network: "Nicht mehr nur der Content ist entscheidend, sondern seine Verknüpfung im passenden Kontext. Einzelinformationen werden so zu einem neuen Ganzen. Genau genommen handelt es sich um Enhanced Inspiration - die Erweiterung der inspirierenden Wirkung eines Kataloges um digitale Mehrwerte."

"Hinter" speziell gekennzeichneten Bildern sind neben Imagefilmen, Infoclips und Animationen auch weiterführende Informationen aus den verschiedenen Online-Auftritten Oberstaufens zu finden. Aber auch Anzeigen von Gastgebern sind digital erweiterbar. Fotografiert man mit der Goggles-App das jeweils größte Foto der Hoteldarstellungen auf den Seiten 48 bis 103 des Katalogs, wird der umfassende Eintrag des Gastgebers auf oberstaufen.de eingeblendet - und von dort kann man direkt ins Buchungstool weiterklicken.

Begünstigt wurde die Entwicklung dieses einzigartigen Kataloges durch die enge Zusammenarbeit mit dem Internet-Giganten seit der Freischaltung Oberstaufens als erste deutsche Gemeinde in Google Street View am 2. November 2010.

Das neue Urlaubsmagazin "Tradition und Lifestyle" gibt es bei Oberstaufen Tourismus, Hugo-von-Königsegg-Str. 8, 87534 Oberstaufen, Tel. +49 (8386) 93000, www.oberstaufen.de
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Über die Oberstaufen Tourismus Marketing GmbH

Wie kein anderer Ort steht Oberstaufen im Allgäu für die Kombination aus Natur-Erleben, Gesundheitsangeboten, Genuss und Lifestyle. Das Wohlfühl- und Wanderparadies zwischen Bodensee und Märchenschloss Neuschwanstein im Dreiländereck Deutschland-Österreich-Schweiz, zeichnet sich durch seine herausragende landschaftliche Lage und seine modernen Einkaufs- und Hotelangebote aus.

Oberstaufen ist das touristische Zentrum des Naturparks Nagelfluhkette. Er verbindet seit 2008 das Allgäu mit dem österreichischen Bregenzerwald.

In erster Linie ist Oberstaufen aber Deutschlands einziges Schroth-Heilbad. Seit über 60 Jahren bestimmt das Naturheilverfahren, das Johann Schroth schon vor 180 Jahren in Schlesien entwickelt hatte, das Gesundheitsangebot in der Gemeinde mit ihren 7220 Einwohnern am Alpenrand. Die Schrothkur hat neben allen medizinischen Indikationen einen besonders guten Ruf als natürliches Anti-Aging-Verfahren.

Zum berühmten "Jungbrunnen-Effekt" eines Oberstaufen-Urlaubs tragen auch die vielen Wellness-Angebote der Gastgeber bei. Mit 16 WellVital-Hotels ist der heilklimatische Kurort am Alpenrand das führende Wellnesszentrum Bayerns. Die nach hohen Qualitätskriterien ausgewählten Häuser bieten ihren Gästen (fast) unbegrenzte Wellness-Erlebnisse: Massagen und Bäder für die Entspannung, eine leichte Küche für die schlanke Linie, Gesprächsrunden für die geistige Frische sowie das Heilklima zu Regeneration und Vorbeugung. Hier kommen Körper, Geist und Seele fast schon allein in Einklang.

Wie sehr man sich in Oberstaufen Gedanken um das Wohlergehen der Gäste macht, belegt auch die 2008 ins Leben gerufene Service-Initiative "Oberstaufen Plus". Mehr als 300 Gastgeber beteiligen sich daran. Wer bei Ihnen Urlaub macht, hat mit seiner Gästekarte freie Fahrt mit allen Bergbahnen, dem Ortsbus, auf der Sommerrodelbahn und freien Eintritt nicht nur ins Heimatmuseum, sondern auch in die Sauna- und Badelandschaft des Aquaria. Im Winter wird die Gästekarte zum Skipass in allen vier Skigebieten, im Sommer können Gäste von 15 "Oberstaufen Plus Golf"-Hotels auf drei Panoramaplätzen mit insgesamt 60 Loch ohne Greenfee spielen. Der "nebenkostenfreie Urlaub" ist ein in Deutschland einzigartiges Angebot.

Die anderenorts zwangsläufig anfallenden Nebenkosten im Urlaub sinken gegen Null, der Erlebniswert wächst schier unbegrenzt. Denn die Freifahrten gelten für die gesamte Dauer des Aufenthaltes. Ein Golfer spart gut 250 Euro die Woche, eine Familie leicht noch mehr.

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