Freitag, 25. April 2014


Dicke Mauern bieten Kindern Schutz

Bürgermeister Jelinek und Novitas BKK-Vorstand Geisler besuchen Steeler Kinderheim

(lifePR) (Duisburg, ) Seit 1769 besteht das Waisenhaus der Fürstin-Franziska-Christine-Stiftung in Essen-Steele, und mit seinen dicken barocken Mauern ist es nicht nur eines der Wahrzeichen der Stadt sondern auch ein lebendiges Denkmal der Nächstenlieben. In dem ursprünglich für 30 Mädchen und Jungen errichteten Haus und seinen Nebengebäuden leben heute fast 100 Kinder und Jugendliche.

"Waisen im klassischen Sinne sind heute nur wenige unserer Kinder", erläutert Monika van Bonn, die pädagogische Leiterin des Kinderheims, "die meisten kommen heute zu uns, weil ihre Eltern aus den verschiedensten Gründen den Alltag nicht mehr bewältigen können. Solche Kinder sind nicht selten schon als Siebenjährige für die ganze Familie verantwortlich. Wenn sie bei uns ankommen, dürfen sie wieder Kinder sein und in ihrem eigenen Tempo erwachsen werden."

Gemeinsam mit Stiftungsdirektor Hans-Wilhelm Heidrich führte Monika van Bonn Essens Bürgermeister Rudolf Jelinek und Novitas BKK-Vorstand Reiner Geisler durch die Räume der Fürstin-Franziska-Christine-Stiftung; im November 2011 hatte die Stiftung den zum sechsten Mal vergebenen mit 2.500 Euro dotierten Essener Solidaritätspreis der Novitas BKK erhalten.
Diese Pressemitteilung posten:

Über NOVITAS BKK

Die Novitas BKK ist eine Gemeinschaft von Versicherten, die zusammenhalten. Sie ist eine der traditionsreichsten Krankenkassen überhaupt: Unter anderem wurzelt sie in der bereits 1828 gegründeten BKK Rasselstein und in der 1836 von Alfred Krupp und seinen Arbeitern in Essen gegründeten "Hülfs-Krankenkasse". Ihre Statuten waren Vorbild für Bismarcks Krankenversicherungsgesetz von 1883. Mit rund 430.000 Versicherten zählt die Novitas BKK zu den zehn größten deutschen Betriebskrankenkassen.

Weitere Pressemitteilungen dieses Herausgebers

Disclaimer