Freitag, 26. August 2016


Weichenstellung für die Zukunft: Pindl-Wirtschaftsschüler lernen künftig mit dem „digitalen Schulbuch“

Premiere: Im nächsten Schuljahr startet die vierstufige Wirtschaftsschule Pindl (Einstieg in die 7. Klasse) ab der siebten Klasse als iPad-Schule / Positive Erfahrungen in der Realschule und am Gymnasium / Infoabend am 25. Februar

(lifePR) (Regensburg, ) Es ist für Regensburg ein weiterer Meilenstein auf dem Weg hin zu den „digitalen Klassenzimmern“ von morgen: Die künftigen Jahrgänge der vierstufigen Privaten Wirtschaftsschule Pindl in Regensburg werden mit dem iPad lernen. Die Einführung der iPad-Klassen wird mit dem Start des neuen Schuljahres in der 7. Jahrgangsstufe umgesetzt, wie Geschäftsführer Markus Pindl und Schulleiter Tobias Neumeier jetzt vor dem Start der Anmeldephase für das Schuljahr 2016/2017 mitteilten. „Der selbstverständliche Umgang mit den digitalen Arbeitsmitteln ist eine Schlüsselqualifikation für den Arbeitsmarkt von morgen, deshalb wollen wir gerade die Wirtschaftsschule in dieser Richtung weiterentwickeln und den Absolventen einen Startvorteil bei der Arbeits- und Ausbildungssuche geben“, so Tobias Neumeier.

Bei der Einführung der Tablet-PC an der Wirtschaftsschule profitieren die künftigen Siebtklässler von den Erfahrungen der Pindl-Realschule und des Pindl-Gymnasiums: Dort lernen aktuell bereits sechs Klassen mit den neuen digitalen Lernmitteln. Die ersten Zwischenergebnisse sind fachübergreifend sehr positiv: im Englischunterricht beispielsweise ermöglicht der Einsatz von iPads unter anderem das interaktive Vokabellernen und das Ausfüllen von Übungen und Tests in verschiedenen Schwierigkeitsstufen mit direktem individuellem Feedback.

Auch in anderen Fächern bietet der „digitale Unterricht“ viele Vorteile: In den Naturwissenschaften können die Schüler die Experimente aus dem Mensch und Umwelt-Unterricht zu Hause noch einmal im Video mit Ton anschauen. Bei den Hausaufgaben oder der Projektarbeit eröffnet das iPad ebenfalls neue Möglichkeiten: Schüler können beispielsweise eigene Filme produzieren oder das Gelernte spielerisch vertiefen.
Die Bedeutung von Gaming-Elementen im Unterricht wird größer, die Idee beruht letztlich auf einem ganz klassischen Ansatz: dem Anreiz und der motivierenden Wirkung des Spielens in der Pädagogik.

Die Verantwortlichen bei Pindl sind überzeugt, dass der intensive Einsatz digitaler Lern- und Arbeitsmittel gerade auch an der Wirtschaftsschule enorm wichtig ist für den zukünftigen Erfolg der Absolventen.

Derzeit bereitet die Pindl-Wirtschaftsschule fast 200 Schüler in verschiedenen Varianten (zwei-, drei- und vierjährig) auf die Mittlere Reife und somit auf eine kaufmännische Ausbildung oder auch den Übertritt auf eine Fachoberschule vor. Den Eltern und zukünftigen Schülern werden die Verantwortlichen das Zukunfts-Lernkonzept bei einem ersten Informationsabend am 25. Februar um 19 Uhr in den Räumen der Wirtschaftsschule (Wittelsbacherstraße 1) erstmals vorstellen. Derzeit bereiten sich die Lehrkräfte nach Angaben des Schulleiters intensiv auf den Unterricht mit dem iPad vor.

Die klassischen Methoden und Kompetenzen sollen allerdings künftig nicht aus dem Unterricht verschwinden, gerade durch den kombinierten Einsatz der neuen Möglichkeiten mit den klassischen Methoden und analogen Medien wird der Unterricht abwechslungsreicher, interessanter und effektiver — und eine noch individuellere Förderung möglich. Gut zu wissen: Besonders günstige Finanzierungsmöglichkeiten und individuelle Ermäßigungs- und Ratenkaufmodelle für die Tablet-PCs erleichtern den Zugang zu den digitalen Lernmitteln der Zukunft. Auch darüber informieren die Pindl-Verantwortlichen beim Infoabend und auf Wunsch ebenso bei Beratungsgesprächen in der Schule.

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