Sonntag, 04. Dezember 2016


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Expertenrat: Psychosomatische Erkrankungen

(lifePR) (Ludwigsburg, ) Chronische oder ständig wiederkehrende Rücken-, Bauch- oder Kopfschmerzen können Warnzeichen sein, die auf psychische Belastungen hinweisen. Klassische Behandlungen helfen wenig, wenn seelische Ursachen den Körper lahmlegen. Doch wie erkenne ich ein psychosomatisches Leiden und welche Maßnahmen helfen? Diese und weitere Fragen sind Thema eines Expertenchats am 17. September von 20:00 bis 21:30 Uhr. Anbieter ist die mhplus Krankenkasse (www.mhplus.de) gemeinsam mit dem Beratungsportal "das-beratungsnetz.de".

Die viel beschworene Einheit von Körper und Geist spielt bei fast allen Erkrankungen eine Rolle. In der Gesellschaft wird die seelische Komponente aber häufig unterschätzt. Experten schätzen hingegen, dass 80 Prozent der Beschwerden nicht auf organische Ursache sondern auf psychosomatische Einflüsse zurückzuführen sind. Zu den klassischen psychosomatischen Erkrankungen gehören Bluthochdruck, Magengeschwüre, Reizmagen, Muskelverspannungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Asthma oder Allergien. Rein medikamentöse Behandlungen greifen in diesen Fällen zu kurz, denn sie bekämpfen nur die Symptome. Fragen zum Thema "Psychosomatische Erkrankungen" beantwortet Dr. Matthias Rose. Der Facharzt für innere Medizin sowie für Psychosomatik und Psychotherapie leitet derzeit kommissarisch die Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Psychosomatik und Psychotherapie an der Charité in Berlin. Der Experte beantwortet die Fragen im Themenchat am 17. September von 20:00 bis 21:30 Uhr. Wer seinen Rat einholen möchte, gelangt zum Chat unter http://mhplus.portal-gesundheitonline.de/....
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Die mhplus Krankenkasse (www.mhplus.de) mit Sitz in Ludwigsburg ist offen für alle gesetzlich Krankenversicherten. Rund 1.000 Mitarbeiter betreuen an über 30 Standorten rund 570.000 Versicherte. Unabhängige Tests belegen hohe Servicestandards und umfangreiche Mehrleistungen. In Fragen privater Zusatzversicherungen kooperiert die mhplus eng mit der Süddeutschen Krankenversicherung (SDK). Der allgemeine Beitragssatz beträgt 15,5 Prozent. Dies entspricht dem seit dem 1. Januar 2011 geltenden Einheitsbeitragssatz aller gesetzlichen Krankenkassen. Es werden keine Zusatzbeiträge erhoben.

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