Samstag, 22. November 2014


Ressourceneffiziente Rückgewinnung von Zink aus Zinkaschen

Grillo-Werke AG präsentiert Best-Practice auf der GIFA 2011

(lifePR) (Berlin, ) Die Grillo-Werke AG stellte auf der GIFA 2011 in Düsseldorf vor, welche konkreten Beiträge zum Klimaschutz NE-Metalle durch klimafreundliche Produkte, effiziente Produktion und innovatives Recycling leisten.

Bei der Produktion von Zinkhalbzeugen wie Anoden, Zinkblech, Zinkdrähten oder Zinklegierungen ZAMAK® fallen am Standort Duisburg der Grillo-Werke AG jährlich durchschnittlich 715 Tonnen Zinkaschen und zinkhaltige Rückstände an. Diese Restmaterialien/Zinkaschen bilden sich beim Schmelzprozess auf der Oberfläche des flüssigen Metalls. Diese Aschen enthalten einen hohen Anteil recyclingfähigen Metalls.

Die Grillo-Werke AG kann durch die Installation von Drehöfen das Recyclingmetall ohne Qualitätsverluste in den Materialkreislauf zurück führen. Bei einer Temperatur um 480 °C schmilzt das Unternehmen am Standort Duisburg AG fast 40 Prozent des Einsatzmaterials in den Öfen wieder in qualitativ hochwertiges Zink um. Die Grillo-Werke AG gewinnt so jährlich ca. 275 Tonnen Umschmelzzink aus recycliertem Material zurück und spart damit etwa 90 Prozent CO2 ein.

Detaillierte Informationen und Bildmaterial finden Sie unter http://www.metalleproklima.de/...
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Über Metalle pro Klima In der WirtschaftsVereinigung Metalle

Metalle pro Klima ist ein Zusammenschluss von Unternehmen der Nichteisen-Metallindustrie. Hintergrundinformationen und Best Practice-Beispiele zu weiteren Anwendungen von Nichteisen-Metallen wie Aluminium, Kupfer, Zink und anderen Metallen finden Sie auf dem Internetportal von „Metalle pro Klima“: www.metalleproklima.de

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