Sonntag, 04. Dezember 2016


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Gesichtlesen in der Wirtschaft – Talente, Potenziale und Stärken zuverlässig analysieren

Interview mit Christoph Rosenberger, Unternehmensberater und Dipl. Psycho-Physiognomiker

(lifePR) (Starnberg, ) MFS: Was kann Face Reading?
Christoph Rosenberger: Face Reading – Psycho-Physiognomik – kann über die Mimik und die Ausdrucksformen eines Menschen, insbesondere im Gesicht, Rückschlüsse auf das Innenleben eines Menschen ziehen. Es ist sozusagen die Sprache der Seele.

MFS: Worauf muss man beim Face Reading achten?
Christoph Rosenberger: Auf sämtliche Gesichtsmerkmale – Strahlung, Spannung, Modellierung, Hautstruktur, Verfärbungen und auf die gesamte Körperstatur. Ihr Zusammenspiel erweist sich als eine in „Fleisch und Blut“ übergegangene Botschaft, die den inneren, unsichtbaren Zustand des Bewusstseins sichtbar macht. Die Projektionen der Psyche. Zu sehen sind organische Leiden, Defizite im Stoffwechsel sowie Charakter und Persönlichkeit. Wie innen, so außen und wie außen, so innen. Eine der ältesten Weisheiten und damit auch eine der ältesten Erfahrungswissenschaften überhaupt.

MFS: Warum sollten Führungskräfte das Face Reading können?
Christoph Rosenberger: Sie brauchen es zur Selbsterkenntnis, um stimmige Entscheidungen treffen und Ziele verwirklichen zu können. Und es hilft ihnen im Umgang mit Anderen, es bringt die Menschen näher. Es hilft die Einzigartigkeit jedes einzelnen Individuums zu akzeptieren und das WARUM – das Motiv - zu verstehen. Jeder Mensch ist einzigartig. Die Antwort des Dalai Lama auf die Frage nach seiner Mission: „Ich bin auf der Welt um in jedem Menschen das zu entdecken, was ihn einzigartig macht.“

MFS: Ist die Psycho-Physiognomik tatsächlich eine Wissenschaft?
Christoph Rosenberger: Definitiv. Es wurde zigmal getestet, was diese Wissenschaft kann und wie unglaublich exakt sie ist. Physiognomiker ist mittlerweile ein anerkannter Beruf. Diplomlehrgänge in der Schweiz dauern 6 Semester. In China übrigens seit tausenden von Jahren State of the art. Für 1/6 der Menschheit ist Gesichtlesen immer schon völlig normal. Europa hinkt da ein bisschen hinter her.

MFS: Man liest ein Gesicht – und interpretiert. Das klingt ein wenig nach Einordnung in die Schubladen des Interpretierenden.
Christoph Rosenberger: Wenn dem so wäre, wäre es keine Wissenschaft. Carl Huter hat die Ausdruckszonen exakt den neuronalen Prozessen zugeordnet. Er hat das System entschlüsselt. Die Psycho-Physiognomik ist zu 100% verlässlich –da gibt es keine Täuschung. Es wird nur gelesen, was für das geschulte Auge deutlich sichtbar ist. Es wird auch niemals nur ein einziges Merkmal gelesen, sondern immer ganze Areale mit bestimmten Merkmalen für eine verlässliche Analyse herangezogen werden. Es wird nichts bewertet, sondern nur übersetzt, was da ist.

MFS: Wer profitiert vom Gesichtlesen?
Christoph Rosenberger: Face Reading ist für Führungskräfte ebenso von Bedeutung wie für Verkäufer oder HR-Manager. Über die Grundnaturelle kann man sehr schnell erkennen, wer wo seine Stärken hat, wer worauf anspricht und wer welche Themen bevorzugt. Und das wird zunehmend wichtiger: Die Jugend von heute hat ein völlig anderes Mindset als meine Generation. Das ist eine Chance für Unternehmer: Je früher ein Mensch über seine Talente und Potenziale Bescheid weiß, desto eher wird sein Beruf zu seiner Berufung. Spezialisten sind gefragter denn je. Das schafft selbst das elaborierteste, wissenschaftliche Personaldiagnoseverfahren nicht in der Qualität, weil es die Seele des Menschen nicht einbezieht - und erst recht nicht in der kurzen Zeit.

MFS: Klingt spannend – wie sind Sie zu diesem Beruf gekommen?
Christoph Rosenberger: Ich bin Business-Coach, Führungs- und Verkaufstrainer und arbeite seit über 15 Jahren mit den unterschiedlichsten Menschen, vorwiegend in Führungspositionen nationaler und internationaler Konzerne zusammen. Während einer Recherche stieß ich vor Jahren auf die Psycho-Physiognomik. Die Ergebnisse waren überzeugend. Meine Kunden interessieren Ergebnisse. Diversen Lehrgängen im In- und Ausland zum Chinesischen Gesichtlesen, zur Antlitzdiagnose, zu Mimik und Gestik schloss sich die Ausbildung zum Dipl. Psycho-Physiognomikers (HIZ) in Zürich an. Vor zwei Jahren habe ich dann den österreichischen Dachverband für Physiognomik gegründet.
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