Mittwoch, 23. April 2014


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Malteser: Sieben goldene Regeln für die Fahrt in den Urlaub

(lifePR) (Köln, ) Zum Beginn der Ferienzeit in Nordrhein-Westfalen raten die Malteser mit Blick auf das anhaltend schwüle, warme Wetter allen Reisefreunden für die Autofahrt:

Kühl starten!
Den Wagen vor Reisebeginn nicht in der Sonne stehen lassen. Je nach Sonnenkraft und Außentemperatur kann sich das Fahrzeuginnere schnell auf 60 bis 70 Grad Celsius aufheizen. Menschen und Tiere können sich gegen solche Temperaturen nicht wehren. Sie verlieren Flüssigkeit, atmen flach und schnell, verlieren das Bewußtsein und der Kreislauf versagt. Kein guter Start für eine kürzere oder längere Tour!

Viel trinken!
Wer viele Stunden bei schwülem Wetter im Auto sitzt, sollte viel trinken, um den Körper bei Laune zu halten. Mineralwasser eignet sich am besten, um dem Körper verlorene Salze zurückzugeben.

Luftige Kleidung tragen!
Lockere, luftige Kleidung fördert den körpereigenen Wärmeausgleich und verbessert die Konzentration und das Wohlempfinden.

Viel bewegen!
Unbedingt während der Autofahrt Pausen machen und sich bewegen. Recken, strecken, dehnen. Keine gymnastische Übung ist so peinlich, dass man auf sie verzichten sollte.

Gesund ernähren!
Während der Reise keine opulenten, fettigen Mahlzeiten zu sich nehmen. Lieber leichte Kost! Obst und Gemüse liefern dem Körper zusätzlich Flüssigkeit und belasten nicht.

Kinder besonders schützen!
Für Säuglinge und Kleinkinder sind hohe Temperaturen besonders gefährlich. Sie haben im Verhältnis zu ihrem Körpervolumen eine wesentlich größere Körperoberfläche als Erwachsene. Aus diesem Grund laufen sie Gefahr, schneller unter Flüssigkeitsmangel zu leiden. Am besten gleicht man den Flüssigkeitsverlust durch verdünnte Säfte oder kohlensäurearmes Wasser aus. Wenn möglich, sollten Eltern darauf achten, dass sich ihre Kinder im Schatten aufhalten und der Kopf geschützt ist.

Staus umfahren!
Nichts ist so nervtötend und anstrengend für den Körper wie permanentes Stop-and-Go bzw. der totale Stillstand auf der Autobahn. Deshalb: Offen sein für Verkehrstipps und Umfahrhinweise. Gegebenenfalls kann man bei längeren Strecken auch einmal zusätzlich übernachten und auf diese Weise regenerieren.

Der Weg ist bekanntlich das Ziel, doch ans Urlaubsziel kommt man nur, wenn man den Reiseweg gesund bewältigt. In diesem Sinne wünschen die Malteser „Gute Fahrt und einen guten Urlaub!“
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Über den Malteser Hilfsdienst e.V.

Malteser in Deutschland und weltweit. Modern und kompetent, kraftvoll und nah am Menschen: …weil Nähe zählt. [Bundesweit mit 50.000 ehrenamtlichen und hauptamtlichen Engagierten an über 700 Standorten · In Einrichtungen der Altenhilfe und Krankenhäusern, in Erste-Hilfe-Ausbildungen, im Zivil- und Katastrophenschutz, im Rettungsdienst, in verbandlicher Jugendarbeit und in der Gesundheitsförderung · Unterstützt von mehr als 900.000 Förderern · Nah auch im Ausland: In 40 Ländern mit mehr als 200 Projekten.]

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