Freitag, 29. Juli 2016


Landeszentrale und Landesfrauenrat legen "Checkheft Chancengleichheit" zur Landtagswahl in Baden-Württemberg vor

Kandidierende für den Landtag im Chancengleichheits-Check

(lifePR) (Stuttgart, ) Der Landesfrauenrat Baden-Württemberg (LFR) und die Landeszentrale für politische Bildung (LpB) und haben zur Landtagswahl am 13. März 2016 ein „Checkheft Chancengleichheit“ vorgelegt. Mit ihm können Kandidaten und Kandidatinnen auf Ihre Positionen zu Gleichstellungsfragen „geprüft“ werden.

Neben Informationen zur Landespolitik aus Frauensicht finden sich in der Broschüre Vorschläge für Fragen, die den Kandidaten gestellt werden können – mit genügend Platz für Bemerkungen und Notizen. Das Checkheft hat ein taschentaugliches Format, sodass es mobil einsetzbar und bei Bedarf griffbereit ist – sei es am Infostand einer Partei auf dem Wochenmarkt oder bei einer Podiumsdiskussion in der Stadthalle.

Im Checkheft werden folgende Fragen aufgegriffen: Was muss getan werden, damit mehr Frauen in den Parlamenten mitgestalten? Wie steht es um die Chancengleichheit vor Ort in den Gemeinden, im Land Baden-Württemberg und am Arbeitsmarkt? Wie können Erwerbstätigkeit und Familie besser vereinbart werden? Wie kann die Situation von Flüchtlingsfrauen verbessert werden?

Das 40-seitige „Checkheft Chancengleichheit“ ist kostenlos und richtet sich an alle baden-württembergische Bürgerinnen und Bürger. Bestellung im Webshop der Landeszentrale für politische Bildung: www.lpb-bw.de/shop.

Ankündigung:

Web-Talk mit der Vorsitzenden des Landesfrauenrats

Unter dem Titel „Landtag ohne Frauen?“ wird Manuela Rukavina, die Vorsitzende des Landesfrauenrats, am 16. Februar 2016 bei einem Web-Talk ab 16.00 Uhr Fragen zum Frauenanteil im Landtag beantworten. Auf dem E-Learning-Portal der Landeszentrale für politische Bildung (www.elearning-politik.de) wird dazu ein Webkonferenzraum freigeschaltet.
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