Montag, 05. Dezember 2016


Neu in Europas größter Thermenlandschaft: Auf Sprudelkissen durch die Therme schweben

(lifePR) (Bad Füssing, ) Europas weitläufigste Thermenlandschaft ist zum Start der Saison 2010 noch attraktiver geworden: Im Johannesbad, einer der drei Bad Füssinger Thermen, wurde nach mehrmonatiger Bauzeit das neue Strömungsbad eröffnet. Rund 60 heilende und entspannende Attraktionen erwarten die Besucher in dieser Wasserwelt: unter anderem als Weltneuheit Luftsprudeldüsen in den Strömungskanälen zur Fußreflexzonenmassage. Sie geben Badegästen das Gefühl, durch den mit Thermalwasser gefüllten Strömungskanal zu schweben.

Neuartige Wasserstrahl-Massagesysteme mit wechselnder Strahlhöhe unterstützen die natürliche Heilwirkung des Thermalwassers, lockern verspannte Muskeln und fördern beim Baden die Durchblutung. Neu sind auch die ringförmig angebrachten Wasserdüsen für die Ganzkörpermassage oder entspannende Luftsprudelliegen.

Faszinierende Lichtspiele im heilenden Wasser machen das neue Strömungsbad zu einer riesigen Wohlfühlwelt. Sonnendecks aus Holz und Relax-Pavilions am Beckenrand verwöhnen die Besucher mit Luxusurlaub-Ambiente.

Das neue Strömungsbad im Johannesbad ist eine der zahlreichen Attraktionen in der Bad Füssinger Thermenwelt mit ihren insgesamt 100 Therapie-, Entspannungs- und Bewegungsbecken und rund 12.000 qm Wasserfläche. Die Thermenlandschaft, die 10.000 Besuchern problemlos Platz bietet, wird täglich mit 2,4 Millionen Litern frischem Thermalwasser gespeist, das aus drei Brunnen und 1000 Metern Tiefe sprudelt.

Die Heilkraft dieses Wasser bei Erkrankungen des Bewegungsapparats ist legendär und Motor für die Erfolgsgeschichte des übernachtungsstärksten Kurorts in Deutschland: Bei der bisher größten, jemals in einem deutschen Kurort durchgeführten Studie bestätigten 90 Prozent der Bad Füssinger Gäste eine deutliche Linderung der Schmerzen und eine ganz erhebliche Verbesserung der Beweglichkeit von Gelenken, Wirbelsäule, bei Rheuma und sonstigen orthopädischen Beschwerden nach dem Bad in den Thermen.
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