Dienstag, 06. Dezember 2016


Milliardenverluste im Baugewerbe durch Rückenbeschwerden der Beschäftigten - Was tun?

(lifePR) (Bad Füssing, ) Mit speziellen berufsbezogenen Trainingsprogrammen bietet Europas größter Kurort Bad Füssing jetzt Beschäftigten im Baugewerbe Programme zum aktiven Schutz vor Rückenproblemen. Unternehmen hilft das aktuelle Angebot, krankheitsbedingte Ausfallzeiten zu reduzieren und Kosten zu sparen.

Immer mehr Arbeitnehmer in Deutschland leiden unter berufsbedingten Rückenschmerzen. Das Kreuz mit dem Kreuz ist mittlerweile der häufigste Grund für Fehlzeiten am Arbeitsplatz im Baugewerbe und den verbundenen Handwerksbranchen. Auf das Konto von Skelett-Erkrankungen(MSE) geht laut einer Untersuchung der AOK mittlerweile fast ein Viertel des gesamten Krankenstands. "Durch gezielte Prävention zur Stärkung des Rückens und zum Schutz der Gelenke könnten im deutschen Gesundheitswesen Milliarden von Euro gespart werden", sagt Rudolf Weinberger, Kurdirektor in Bad Füssing, Europas führendem Kurort für die Behandlung von Erkrankungen des Bewegungsapparats. In dem niederbayerischen Kurort wurde jetzt ein Programm für handwerklich tätige Beschäftigte entwickelt, das gezielt hilft berufsbedingte Rücken- und Gelenkproblemen zu vermeiden - mit enormem Erfolg.

Jeder Euro, der für Prävention im Bereich von Rücken und Gelenken ausgegeben wird, spart der Volkswirtschaft und den Betrieben später drei Euro Ausgaben bei krankgeschriebenen Mitarbeitern, zeigt eine vom Deutschen Heilbäderverband in Auftrag gegebene Studie. Denn der Schaden für die Volkswirtschaft, den der schmerzende Rücken heute verursacht, ist enorm: Arbeitsunfähigkeit kostet Deutschland 103 Milliarden Euro, hat die Bundesanstalt für Arbeitsschutz Ende 2014 ermittelt. Umgerechnet auf die Fallzahlen bedeutet dies: rund 30 Milliarden Euro verliert die Wirtschaft infolge von Erkrankungen im Bereich Rücken und Gelenke.

Den Betrieben des Bauhandwerks und der Baunebengewerbe kommt das teuer zu stehen: Nach Daten des statistischen Bundesamtes kostet ein Krankheitstag je nach Branche zwischen 130 und 180 Euro. Das macht bei einer Rückenerkrankung mit 16 Tagen Ausfallzeit zwischen 2.080 und 2.880 Euro.

Bad Füssing, Deutschlands führendes Zentrum zur präventiven Behandlung von Rückenbeschwerden, hat vor diesem Hintergrund eine breite Palette von Therapiekonzepten zur aktiven Vermeidung wie auch zur wirksamen Behandlung von Rücken- und Gelenkerkrankungen entwickelt.

"Seit Unternehmen pro Jahr und Mitarbeiter 500 Euro steuerfrei für Gesundheitsvorsorge und Krankheitsvermeidung ausgeben können, bezuschussen immer mehr Firmen solche aktiven Gesundheitskurse - und sparen damit vermutlich letztendlich mehr Geld als die Rücken-Trainingsprogramme kosten", sagt Bad Füssings Kurdirektor Rudolf Weinberger. Auch von den Krankenkassen werden die in Bad Füssing angebotenen Präventionskurse wieder in verstärktem Maß mit bis zu 150 Euro bezuschusst.

Zusatz-Informationen über Zuschussmöglichkeiten der Krankenkassen

Präventionsprogramme: Die Krankenkassen fördern die Eigenitiative von Berufstätigen zur Gesunderhaltung und beteiligen sich in der Regel mit 80-100% an den Kursgebühren für Präventionsprogramme im Rahmen der Primärprävention nach § 20 SGB V (einmal pro Jahr z.B. an einem Bewegungs- und einem Entspannungskurs bis zu 150,- €).

Im Rahmen einer Ambulanten Vorsorgeleistung (§ 23 Abs. 2 SGB V): Bei Vorlage einer ärztlichen Verordnung übernimmt die zuständige Krankenkasse die Gebühren für gesundheitsbildende Maßnahmen. In Bad Füssing besonders komfortabel: Der lokale Kur- & Gäste- Service rechnet die Gebühren direkt mit der Krankenkasse ab. Der Kurarzt kann dabei bis zu drei verschiedene Kurse aus dem Bereich Entspannungstechniken, Bewegungstraining, Ernährungsberatung oder Tabakentwöhnung ärztlich verordnen.

Mehr Informationen über Programme zur betrieblichen Gesundheitsförderung und Informationsmaterial zum Download finden Sie im Internet unter www.bad-fuessing.de/....
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