Samstag, 10. Dezember 2016


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Wiederaufnahme: »Elfenzauber« an sechs Nachmittagen

ab SA 01.05.10 | 15.30 Uhr | Konzerthaus Berlin, Musikclub

(lifePR) (Berlin, ) »Kinder brauchen Musik. So einfach ist das.« Das schrieb die Berliner Zeitung im Hinblick auf die vielfältigen Angebote des Konzerthauses Berlin für kleine Ohren. Aber so einfach ist es dann doch wieder nicht: »Will man ihnen den Zugang zur Welt der klassischen Musik eröffnen, muss das früh und kindgerecht geschehen.« Die Produktion »Elfenzauber«, die nun für sechs Nachmittage zurückkehrt, ist für Kinder ab 6 Jahre gemacht. Henry Purcells Oper »The Fairy Queen« dient als musikalische Vorlage. Seit vielen Jahren begeistert die Geschichte von Titania und Oberon die jungen Besucher und entführt sie in das Reich der Elfen, wo es zunächst gar nicht so friedlich zugeht.

Das Königspaar der Elfen hat sich zerstritten und führt zu Lasten der Menschen einen Krieg. Natürlich kämpfen sie mit ihren ureigensten Waffen, die sie beherrschen: die Mächte der Natur. Diese Auseinandersetzung mag für die Elfen ein Spaß sein - für die Menschen aber bringt sie Leid. Eine Wette soll nun diesem Zwist ein Ende bereiten. Wenn es ein Menschenpaar gibt, dessen Liebe selbst die härtesten Prüfungen übersteht, wollen Oberon und Titania endlich Frieden schließen. Puck, ein Elf, wird mit der Durchführung dieser Prüfungen betraut. Mit ihm begibt sich das kleine Publikum auf Reisen und wird zum Beobachter der Vorgänge im mitternächtlichen Elfenwald. Wie die Geschichte wohl endet? Natürlich mit der Versöhnung des Königspaares!

Der Ausflug in die Welt von Titania und Oberon hat schon viele Kinder (und auch Erwachsene) in seinen Bann gezogen. Vor vier Jahren feierte »Elfenzauber« Premiere. Nun wird das Stück, das sich an Shakespeares »Sommernachtstraum« anlehnt, wieder ins Programm aufgenommen.

Weitere Termine
SO 02.05., SA 08.05., SO 09.05., SA 29.05., SO 30.05.10 | 15.30 Uhr

Junior
»Elfenzauber«
Ein Ausflug in die Welt von Titania und Oberon mit Musik von Henry Purcell

-Gudrun Sidonie Otto / Doerthe Maria Sandmann, Sabra Lopes, Patrick Vogel, Martin Schubach Gesang
-Wolfram von Bodecker Schauspiel, Pantomime
-Britta Gemmeker, Ulrike Wildenhof Barockvioline
-Ernst Herzog Barockviola
-Anke Böttger Viola da gamba
-Robert Nassmacher Musikalische Leitung, Orgel und Cembalo
-Heike Hanefeld Regie
-Olga von Wahl Ausstattung
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