Donnerstag, 29. September 2016


Nie mehr Schimmel in vier Schritten

Das Knockout gegen Schimmel

(lifePR) (Solingen, ) .

- Schimmel-Prävention 4.0

- Das Knockout gegen Schimmel schon in der ersten Runde

Über 3,5 Millionen Wohnungen kämpfen in der BRD gegen Schimmel (Quelle: Deutscher Mieterbund). Ein Gräuel für Vermieter und Mieter. Kosten für Sachverständige, Gutachter und Gerichte stehen ins Haus. Die Schadenssumme bei diesen Schäden beläuft sich auf zirka vier Milliarden Euro, Tendenz: steigend (Quelle: Haus und Grund Westfalen).
Das Hauptproblem: Schädliche Feuchtigkeit in der eigenen Immobilie oder der gemieteten Wohnung. Erkenntnisse aus Wissenschaft, Jurisprudenz und Handwerk bündelt ein Solinger Unternehmen jetzt in einer buchstäblich ganzheitlichen Lösung – dem „Schimmelprotektor“. So heißt die neue Marke der Klimagriff GmbH aus der Klingenstadt. Ihr Versprechen: Nie wieder Schimmel, in vier Schritten!

Steigt der Schimmelprotektor in den Ring, dann geschieht dies mit einer Vier-Säulen-Strategie: Unmittelbarer Angriff, Beobachtung, rasche Analyse, finales K.o. Diese Metapher verkürzt folgenden Zusammenhang: Von der ersten Entdeckung eines Schimmelschadens über die fachliche Begutachtung bis hin zur Sanierung vergehen unter Umständen viele Monate. Für die Wohnraumnutzer ist das ein gefährlicher Zeitraum, denn die schädliche Konzentration der Schimmelsporen sorgt in diesem Zeitraum für ernsthafte gesundheitliche Risiken. „Krankmacher Nummer eins ist nach wie vor der Schimmel“, erläuterte Dr. Wolfgang Lorenz vom Düsseldorfer Institut für Innenraumdiagnostik jüngst im Rahmen einer Weiterbildungsveranstaltung der Klimagriff GmbH. „Typische Beschwerden bei einer Belastung durch mikrobielle Schäden sind Entzündungen im Atemwegsbereich, allergisch bedingte Hautreaktionen, Gelenkschmerzen und Kopfschmerzen“, erklärte der Wissenschaftler die gesundheitlichen Folgen von Schimmel in der Wohnung.
Angriff:

Der schnelle, rechte Haken

Der Schimmelprotektor sorgt in diesem Fall für eine ebenso einfache wie wirksame Sofortmaßnahme, den unmittelbaren „Angriff“, das erste Strategieelement in Form eines „Schimmelpflasters“. Dabei handelt es sich um eine Spezialfolie, die den Schadensbereich verklebt. Auf diese Weise wird die Belastung der Raumluft sofort gestoppt.

Die Beobachtung

Während der Gegner Schimmel noch taumelt, beobachtet der Schimmelprotektor die Situation. Warum ist der Schimmelschaden überhaupt aufgetreten? Für einen Zeitraum von sechs bis acht Wochen kommt hier der Klimagriff® zum Einsatz, ein kleines Instrument zur Raumklima- und Lüftungsanalyse mit integriertem Datenlogger. Dieser Assistent erfasst in verschiedenen Prüfintervallen mit Datum und Uhrzeit die Raumtemperatur, die relative Luftfeuchtigkeit sowie die Lüftungsart (Stoßlüftung, Kipplüftung, Fenster geschlossen) und die Lüftungsdauer.

Die Analyse

Auf die Beobachtung folgt die Analyse, das dritte Strategieelement des Schimmelprotektors: Auf der Basis technischer und mietrechtlicher Grundlagen werden die beobachteten Daten analysiert und in einem Lüftungsreport bewertet. Die Analyse weist zweifelsfrei nach, ob der Schimmelbefall auf falsches Lüftungs- und Heizverhalten zurückgeführt werden muss, oder ob es einen bautechnischen Hintergrund hat. Gerade für mietrechtliche Auswertungen ist dies entscheidend.

Den Grund erklärt Prof. Dr. Uwe Meiendresch, Vorsitzender Richter am Landgericht Aachen und ausgebildeter Mediator: „Ein Richter wird sicher die Klimagriff-Auslesung berücksichtigen und zwar in der ersten mündlichen Verhandlung schon. Gerichte werden im Streitfall wahrscheinlich ein Gutachten einholen. So kann sich auch ein gerichtlich bestellter Gutachter an den Daten des Klimagriffs orientieren.“ Der Vorteil: Es liegen Lüftungs- und Raumklimadaten aus dem Entstehungszeitraum vor, was früher in den meisten Fällen nicht der Fall war. Dadurch kann eine Beurteilung und Analyse auf Basis objektiver Daten vorgenommen werden.

Knockout in der ersten Runde: Nie wieder Schimmel

Ist die Ursache falsches Lüftungs- und Heizverhalten, werden die befallenen Stellen desinfiziert und der optische Schaden mit einer Spezialfarbe behandelt. Alternativ dazu setzt der Verursacher die Immobilie fachgerecht instand. Darauf folgt der finale Schritt: Das bereits mehrfach ausgezeichnete Assistenzsystem „Klimagriff“® sorgt dafür, dass die Raumluft sauber bleibt und unterstützt die Wohnraumnutzer, optimal zu lüften und zu heizen.

Hat der Schaden bauchtechnische Ursachen, ermittelt das Team des Schimmelprotektors den technisch und finanziell optimalen Sanierungsaufwand und saniert den Schaden inklusive „Schimmelfrei-Garantie“

Weitere Informationen: www.klimagriff.de und www.schimmelprotektor.de

Vom 23. bis 25. Februar ist Georg Meyer, Geschäftsführer der Klimagriff GmbH, als Referent auf dem Facility Management Kongress in Frankfurt auch persönlich vor Ort und beantwortet Ihre Fragen. Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie hier: https://www.mesago.de/....
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