Freitag, 25. Juli 2014


Deutlicher Umsatzsprung, deutlich mehr Besucher: Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH präsentiert Bilanz für 2011

(lifePR) (Karlsruhe, ) 319 Veranstaltungen (+18), darunter 42 Messen und 142 Kongresse (+ 18) mit rund 750 000 Besuchern (+ 30 000) und eine elfprozentige Verbesserung des Jahresergebnisses auf 20,1 Millionen Euro, diese Bilanz zogen die Verantwortlichen bei der Jahrespressekonferenz für das Bilanzjahr 2011 der Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH (KMK) mit den Geschäftsbereichen Messe, Kongress, Events und Tourismus.

Zum Erfolg beigetragen haben neben dem besten Kongressergebnis seit 2008 auch die Vorzeigemessen am Standort, unter anderem die art KARLSRUHE, die ihre Besucherzahlen stetig steigert und auch in puncto Besucherqualität und Exklusivität bundesweit für eine außerordentliche Reputation sorgt, die LEARNTEC, die sich gegenüber der bundesweiten Konkurrenz als Leitmesse behauptet hat, und die offerta, mit 140 000 Besuchern eine der erfolgreichsten Verbrauchermessen überhaupt: "Diese drei Beispiele untermauern übrigens auch das Unternehmensmotto der KMK-Ideen verbinden. Denn alle drei Beispielmessen sind Karlsruher Erfindungen, erdacht und entwickelt in der TechnologieRegion", so die Aufsichtsratsvorsitzende der KMK, Erste Bürgermeisterin Margret Mergen, bei der Bilanzpressekonferenz am Dienstag (8. Mai) im Presse-Center der Messe Karlsruhe.

Die Bilanz 2011 zeigt erneut die wirtschaftliche Bedeutung der KMK am Standort auf, denn die KMK hat nachhaltige Auswirkungen auf die regionale Wirtschaft, auf Hotellerie, Gastronomie und das Dienstleistungsgewerbe. Am Klarsten belegt dies der Zuwachs der Übernachtungszahlen in Karlsruhe seit dem Bau der Messe. Waren es 2003 noch knapp 600 000 Übernachtungen - stieg die Zahl stetig bis auf fast eine Million im vergangenen Jahr. "Einen Zuwachs von rund 60 Prozent. Die KMK ist längst ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für die Region und sorgt zusätzlich für 1 800 direkte und indirekte Arbeitsplätze", bilanziert die Erste Bürgermeisterin.

Auch der Jahresfehlbetrag konnte reduziert werden, trotz Ausweitung des operativen Geschäftes und der damit verbundenen gestiegenen Projekt- und Personalkosten. Das Ergebnis der KMK ist nach wie vor durch rund 9 Millionen Euro an Hallenkosten sowie rund 3,7 Millionen Euro an Verwaltungs- und Investitionskosten belastet.

Für das Jahr 2012 zeichnet sich ein erneuter Umsatzspitzenwert an: Es wird ein Umsatz von rund 24 Millionen Euro erwartet.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem angehängten Fact-Sheet 2011.
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