Donnerstag, 24. April 2014


"Hauptschule auf neuen Wegen" mit der Kurt-von-Marval-Schule in Nordheim

Pakt Zukunft mit neuem Förderprojekt

(lifePR) (Heilbronn, ) Am 17. März 2011 wurde die Kurt-von-Marval-Schule als "Ausgezeichnetes Förderprojekt des Pakt Zukunft" ausgezeichnet. Mit der Förderlinie "Hauptschule auf neuen Wegen" unterstützt der Pakt Zukunft insgesamt drei regionale Hauptschulen in deren Schulentwicklung.

Die Kurt-von-Marval-Schule wurde auf Grundlage des Aktionsplanes "Frühkindliche Bildung und Schule" des Pakt Zukunft ausgezeichnet. Die Auszeichnung nahmen Michael Mack, Schulleiter der Kurt-von-Marval-Schule und Bürgermeister Volker Schiek entgegen.

Mit der Ausschreibung zur "Hauptschulen zur berufsvorbereitenden Ganztagsschule entwickeln und Mittlere Reife in 9 plus 2 Jahren ermöglichen" hat der Pakt Zukunft insgesamt drei einzügige Hauptschulen aus dem Stadt- und Landkreis Heilbronn in das Programm aufgenommen, um diese bei ihrer Arbeit zu unterstützen. Für die Dauer von sechs Jahren werden die Schulen mit jeweils 7.000 Euro pro Jahr gefördert.

Die Nordheimer Schule setzt stark auf die Zusammenarbeit mit den ortsansässigen Unternehmen, wie der Armaturenfabrik Franz Schneider GmbH + Co. KG und der Gebrüder Eberhard GmbH & Co KG. Hier haben die Schüler den direkten Kontakt zu den zukünftigen Arbeitgebern.

Auch das Thema Schülerfirmen ist in Nordheim implementiert.

Das Förderprogramm des Pakt Zukunft sieht die enge Abstimmung und Zusammenarbeit mit den Beruflichen Schulen Peter-Bruckmann-Schule (Heilbonn) und der Christian-Schmidt-Schule (Neckarsulm) vor. Diese wird durch Harald Augenstein, Koordinator des Aktionsplanes "Frühkindliche Bildung und Schule" im Rahmen des Pakt Zukunft, begleitet.

Ziel des von Pakt Zukunft aufgelegten Förderprogramms ist es, Jugendliche so optimal wie möglich zu fördern. "Insbesondere wollen wir auch die schulisch Schwächeren unterstützen", betont Harald Augenstein. Dabei sei die individuelle Förderung auch nach sozialer und ethnischer Herkunft unerlässlich.

Diese Medieninfo kann auch per Internet unter www.paktzukunft.de abgerufen werden.
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