Sonntag, 04. Dezember 2016


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Wohnen in Fürth: Mieten steigen um bis zu 17 Prozent, Kaufpreise im Schnitt um 12 Prozent

(lifePR) (Nürnberg, ) Mieten in Fürth steigen um bis zu 17 Prozent und liegen durchschnittlich bei 7,40 Euro, das zeigt der Marktbericht Fürth von immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale / Preis-Plus von 12 Prozent bei Eigentumswohnungen, Kaufpreise liegen in Fürth bei knapp 1.900 Euro pro Quadratmeter / Eigentumswohnungen in Fürth im Durchschnitt teurer als in Nürnberg

Nürnberg, 13. September 2012. Lange galt Fürth als günstige Wohnalternative zum großen Nachbarn Nürnberg, aber die Preise nähern sich immer mehr an: Innerhalb nur eines Jahres stiegen die Mieten um sechs Prozent auf durchschnittlich 7,40 Euro pro Quadratmeter. Sie liegen somit nur noch 50 Cent unter dem Nürnberger Durchschnittspreis von 7,90 Euro und deutlich über dem Bundesdurchschnitt von 6,50 Euro. Das ist das Ergebnis des Marktberichts Fürth von immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale, für das die Angebotspreise des ersten Halbjahres 2012 mit dem Vorjahreszeitraum verglichen wurden.

Mieten in Stadeln steigen stark
Besonders deutlich fielen die Preissteigerungen mit einem Plus von 17 Prozent in Stadeln aus, auf jetzt durchschnittlich 8,10 Euro pro Quadratmeter. Ebenfalls ein deutliches Plus von 12 Prozent gab es bei den Mieten in der Weststadt und in Hardhöhe, sie liegen im Schnitt bei 7,40 Euro.

Insgesamt bleibt die Mietpreisstruktur in Fürth recht homogen: Die Durchschnittsmieten liegen in keinem Stadtteil unter 6,90 Euro und nirgends über 8,10 Euro. Auch einzelne Ausreißer nach oben oder unten sind eher die Ausnahme. Selbst Luxusobjekte werden selten für deutlich mehr als zehn Euro pro Quadratmeter angeboten, umgekehrt sind aber auch einfach ausgestattete Wohnungen für weniger als fünf Euro Kaltmiete rar gesät.

Eigentumswohnungen in Atzenhof und Eigenes Heim teuer
Deutlich mehr Bandbreite gibt es bei den Fürther Kaufpreisen. In Atzenhof und Eigenes Heim sind Wohnungen am teuersten. Hier kostet der Quadratmeter im ersten Halbjahr 2012 im Schnitt 2.390 Euro – 32 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Auch in der Weststadt und auf der Hardhöhe explodierten die Quadratmeterpreise regelrecht: Sie stiegen um 25 Prozent auf 1.780 Euro. Am anderen Ende der Skala liegt Ronhof, wo der Quadratmeter schon für 1.600 Euro zu haben ist.

Die teils deutlichen Preissteigerungen lassen sich vielfach dadurch erklären, dass zahlreiche gut sanierte Altbauwohnungen und auch hochwertige Neubauobjekte auf den Markt kamen. Hier pendeln sich die Quadratmeterpreise inzwischen vielfach bei über 3.000 Euro ein. Hinzu kommt die deutlich gestiegene Attraktivität der Kleeblattstadt, zum Beispiel durch den Südstadtpark und das vielfältige kulturelle Angebot.

Fürth teurer als Nürnberg
Der Durchschnittspreis für Eigentumswohnungen in Fürth liegt jetzt bei 1.900 Euro pro Quadratmeter, was einer Steigerung von 12 Prozent gegenüber dem 1. Halbjahr 2011 entspricht. Damit sind Wohnungen in Fürth jetzt teurer als in Nürnberg, wo im Schnitt 1.799 Euro verlangt werden. Durchschnittlich kostet in Deutschland eine Eigentumswohnung 1.750 Euro pro Quadratmeter.

Datenbasis für die Berechnung der Durchschnittspreise in Fürth sind auf immowelt.de inserierte Angebote, verglichen wurde jeweils das erste Halbjahr 2012 mit dem Vorjahreszeitraum. Die Mietpreise beziehen sich auf die Nettokaltmieten bei Neuvermietung, die Kaufpreise sind Angebots-, keine Abschlusspreise.

Ergebnisgrafiken stehen hier zum Download bereit.

Hier finden Sie die Originalmeldung auf immowelt.de .
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