Freitag, 02. Dezember 2016


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Jeder Zehnte von Nachbar-Sex gestört

(lifePR) (Nürnberg, ) Techno, Schreihälse, Rasenmäher - anhaltender Lärm aus der Nachbarschaft nervt. Jeder Zehnte fühlt sich vom lautstarken Sex in seiner direkten Umgebung gestört, jeder Vierte von dröhnender Musik, rund 30 Prozent vom Streitgeplärre in der Nachbarschaft. Dies ergab eine Umfrage von Immowelt.de, einem der führenden Immobilienportale.

Nürnberg, 26. August 2008. Der Störenfried lebt nebenan: Oft ist das Verhältnis der Deutschen zu ihren Nachbarn durch Lärmbelästigungen getrübt. So fühlt sich jeder Zehnte von den lauten Sexgeräuschen seiner Nachbarn gestört. Dies geht aus einer Umfrage von Immowelt.de hervor, einem der meistbesuchten Immobilienportale im Internet.

Mehr noch als das inbrünstige Liebesleben nerven lautstarke Streitgespräche - die miese Stimmung in den angrenzenden Wohnungen belästigt rund 30 Prozent aller Befragten. Selbst lärmige Musik ist da noch erträglicher: Nur 26,2 Prozent fühlen sich von ihr behelligt. Dabei bleibt offen, ob die Schmerzgrenze mit der jeweiligen Musikauswahl steigt.

Bei Kindergeschrei herrscht da etwas mehr Toleranz - nur jeder Fünfte scheint das laute Geplärr der Kleinsten schwer zu ertragen. Widerstand wäre hier auch zwecklos:

Üblicher kindgemäßer Lärm wie Lachen, Weinen und Schreien ist in Deutschland auch während der Mittags- und Nachtruhe geschützt.

Die Top 5 der nervenden Nachbargeräusche:

- Laute Streitgespräche - 29,6 %
- Laute Musik - 26,2 %
- Kindergeschrei - 21,0 %
- Rasenmäherlärm - 12,1 %
- Sexgeräusche - 11,1 %

An der Umfrage haben im August 2008 rund 1.000 Personen teilgenommen, die auf Immowelt.de nach der passenden Immobilie gesucht haben.
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