Sonntag, 04. Dezember 2016


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Innenausbau: Dämmen und Renovieren mit Polystyrol

(lifePR) (Nürnberg, ) Als Isoliermaterial für Dächer, Wände und Böden wird Polystyrol wegen seiner guten Wärmedämmeigenschaften bereits gerne genutzt. Doch auch für den Innenausbau eignen sich die Schaumstoffplatten mit Polystyrolkern, weiß das Immobilienportal immowelt.de. Vor allem, wenn es schnell gehen soll und individuelle Formen gefragt sind.

Für den Innenausbau werden nach wie vor hauptsächlich Gipskartonplatten verwendet. Sie sind einfach zu verarbeiten, sehr leicht und vor allem kostengünstig. Allerdings muss eine zusätzliche Dämmung angebracht werden und das notwendige Verspachteln und Grundieren verzögert die weiteren Arbeiten wie Tapezieren oder Fliesen. Wer sich diese zusätzlichen Arbeitsschritte und den damit verbundenen Zeitaufwand ersparen möchte und gleichzeitig bereit ist, dafür ein wenig tiefer in die Tasche zu greifen, ist mit Bauplatten aus extrudiertem Polystyrolschaum (XPS) gut beraten, erklärt das Immobilienportal immowelt.de.

Wasserabweisend und stabil

XPS ist eine feinporigere Weiterentwicklung des unter dem Namen Styropor bekannten Schaumstoffs. Beide Produkte basieren auf dem Kunststoff Polystyrol. Bei der Herstellung von XPS wird das eingeschmolzene Polystyrol-Granulat jedoch zusätzlich mithilfe eines Treibmittels durch eine flache Düse gepresst. Das Polystyrol schäumt dabei um ein Vielfaches seines ursprünglichen Volumens auf. Es entsteht eine homogene Masse, die hohem Druck standhält, kein Wasser aufnehmen kann, Schimmelpilzen keinen Nährboden bietet und gute Wärmedämmeigenschaften besitzt.

Verschiedene Formen

XPS lässt sich in verschiedene Formen pressen, ohne dass die Stabilität darunter leidet. So gibt es neben den Standard-Bauplatten auch geschwungene oder flexible Kreativbau-Elemente mit denen sich beim Ausbau auch außergewöhnliche Konturen oder Rundungen realisieren lassen. Diese Elemente sind auf der Rückseite vollflächig eingeschnitten und lassen sich deshalb leicht wie gewünscht biegen ohne dabei zu brechen. Darüber hinaus sind für den Badinnenausbau Montage-Sets für Regale, Sitzmöbel oder Waschtische erhältlich.

Weiterarbeiten ohne Wartezeit

Die Verarbeitung ist für den geübten Hobby-Handwerker ein Kinderspiel. Die Elemente lassen sich nach Belieben mit einer Handkreis- oder Stichsäge zuschneiden. Befestigt werden XPS-Bauplatten an der Wand mit Mörtel und Metalldübeln. Werden die Platten als zusätzliche Wärmedämmung auf dem Boden angebracht, können diese einfach mit Fliesenkleber fixiert werden. Stoßkanten sollten nach Aushärten des Klebers oder Mörtels immer mit einem Armier- oder Dichtband abgeklebt werden. Danach kann sofort verputzt, tapeziert oder gefliest werden. Im Gegensatz zu Gipskarton müssen XPS-Platten weder grundiert noch verspachtelt werden.

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Quelle: immowelt.de
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