Dienstag, 24. Mai 2016


IMMOVATION-Unternehmensgruppe – Bauliche Konzeption für das ehemalige Robotron-Areal in Dresden nimmt Form an

Architekten stellten erste Ideen für geplanten Wohnungsbau vor

(lifePR) (Kassel, ) Für das Wohnungsbau-Projekt „Lingner Altstadtgarten“ hatte die IMMOVATION-Unternehmensgruppe gemeinsam mit der Stadt Dresden ausgewählte Architekten dazu eingeladen, in einem Werkstattverfahren Ideen für die Entwicklung des ehemaligen Industrieareals mit ca. 98.000 Quadratmeter Fläche zu entwerfen. Am 18. Januar wurden erste Visionen der städtebaulichen und hochbaulichen Konzeption für das Projekt vorgestellt.

Mit der Planung von 2.500 bis 3.000 Wohnungen auf dem Areal unmittelbar an der Altstadt Dresdens habe man eine große Verantwortung übernommen, so Lars Bergmann, Vorstand der IMMOVATION AG. „Mit dem Werkstattverfahren wollen wir zusammen mit der Stadt Dresden eine bauliche Lösung finden, die von möglichst vielen Beteiligten getragen wird“. Das Gremium, dem die Entwürfe vorgestellt wurden, setzt sich aus Architekten, Dresdens Baubürgermeister Schmidt-Lamontain, Stefan Szuggat, Leiter des Stadtplanungsamtes, Mitarbeitern verschiedener Fachbereiche der Stadt, Mitgliedern des Stadtparlamentes sowie Vertretern der IMMOVATION-Unternehmensgruppe zusammen.

Die nächsten Schritte

Stefan Szuggat, Leiter des Stadtplanungsamtes, äußerte sich zufrieden mit der Entwicklung der vorgestellten Konzepte: „Gleich mehrere Entwürfe zeigen Ideen, die jetzt weiter konkretisiert werden müssen. Wir sind auf einem guten Weg.“ Für eine öffentliche Vorstellung der Entwürfe sei es jedoch noch zu früh, so Szuggat. Das Gremium sei sich darin einig, dass man gemeinsam mit den Architekten eine weitere Planungsrunde gehen wolle. Parallel zum Werkstattverfahren will die Stadt bis zum 3. Quartal 2016 den Bebauungsplanentwurf für das Areal erarbeiten, welcher dann den städtischen Gremien zur Beschlussfassung vorgelegt wird. Das Ziel sei im ersten Halbjahr 2017 die baurechtlichen Grundlagen zu schaffen, auf denen die IMMOVATION mit dem Bau der ersten Gebäude beginnen könne.

Hintergrund

Die Immokles AG, eine Gesellschaft der IMMOVATION-Unternehmensgruppe, hatte im November 2014 das Areal der ehemaligen Robotron-Werke in Dresden gekauft. Das ehemalige Industriegelände soll nach den Plänen des Projektentwicklers nach und nach zu einem attraktiven Wohnquartier entwickelt werden. Die künftige Bebauung soll in mehreren Abschnitten realisiert werden. Das Vorhaben wird mehrere Jahre in Anspruch nehmen und soll voraussichtlich bis zum Jahr 2025 fertiggestellt werden. Die Projektierung von Wohnimmobilien und Entwicklungsgrundstücken steht im Mittelpunkt der Unternehmensaktivitäten. Beispiele für Projektentwicklungen der IMMOVATION-Unternehmensgruppe sind die Revitalisierung des Industriedenkmals Salamander-Areal in Kornwestheim sowie die Konversion eines ehemaligen Kasernengeländes in Kassel.
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Über die IMMOVATION Immobilien Handels AG

Das Geschäftsmodell der IMMOVATION AG basiert auf einem breit gefächerten Leistungsangebot rund um die Immobilie. Seit der Gründung im Jahr 1996 wurde die IMMOVATION zu einer Unternehmensgruppe mit dreizehn Firmen entwickelt. Die Aufgaben der einzelnen Firmen entsprechen der vollständigen Wertschöpfungskette der Immobilienbranche. Im Zentrum der Geschäftstätigkeit der IMMOVATION AG stehen der An- und Verkauf (Handel), die Projektierung klassischer Revitalisierungsobjekte und urbaner Entwicklungsgrundstücke sowie das Bestandsmanagement von Wohn- und Gewerbeimmobilien in Deutschland.

Herausragende Beispiele für die Expertise als Spezialistin für Immobilien-Projektierung sind die Revitalisierung des Industriedenkmals Salamander-Areal in Kornwestheim und die Konversion einer ehemaligen Kasernenanlage in Kassel.

Die zweite Säule der Unternehmenstätigkeit ist die Konzeption und der Vertrieb von Kapitalanlagen. Mit den Genussrechten der IMMOVATION AG können sich Anleger am Unternehmenserfolg beteiligen. Die Leistung wird kontinuierlich durch Rating-Institute und Wirtschaftsprüfer analysiert. Die exzellenten Resultate belegen die hohe Qualität des Managements.

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