Dienstag, 06. Dezember 2016


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Hubert Burda Media bündelt Crossmedia-Forschung

Vier Ansätze zur Werbewirkungsforschung werden zum 360°-Forschungstool „Attentioncrossover“

(lifePR) (München, ) Eine gemeinsame Grundlage zur Crossmediaforschung entwickelten die Burda Community Network GmbH (BCN), die Tomorrow Focus AG, die Verlagsgruppe Milchstraße und Burda Direct Interactive. Die Forschungsansätze der Beteiligten, die sich einzeln bereits sehr gut etabliert haben, werden jetzt zum zusätzlichen, übergreifenden Tool "Attentioncrossover" verschmolzen. Ziel ist es, als erstes Medienhaus in Deutschland die Wirkung medienübergreifender Kampagnen zu erforschen. "Hubert Burda Media bietet den Kunden alle relevanten Plattformen zur Kommunikation. Mit unserem 360°-Forschungsansatz 'Attentioncrossover' können wir unsere medienübergreifenden Kampagnen auch durch innovative Werbewirkungsforschung begleiten", erläutert Andreas Schilling, Geschäftsführer der federführenden Burda Community Network GmbH.

Ins Angebot fließen die Werbewirkungsforschung des BCN auf Basis von Datenfusionen mit der Studie Typologie der Wünsche, die kampagnenbegleitende Wirkungsforschung zur Online-Werbung "Brand Effects" der Tomorrow FOCUS AG, die Wahrnehmungsforschung und Werbemittelanalyse via Eye Tracking 'ADAttraction' von TV SPIELFILM Plus und die Responsemessung aus dem "Performance Based Marketing" der Burda Direct Interactive ein. Das neue Forschungsprodukt können innerhalb der nächsten Wochen auch die Werbepartner von Hubert Burda Media nutzen. Das konzernweite Projekt leitet Christina Heinz, Deputy Head of Marketing Services & Research im BCN.

"Für unsere Webekunden wird die Leistungsfähigkeit der starken Burda-Marken über alle medialen Plattformen hinweg transparent gemacht. Wir verschmelzen vier starke Forschungsangebote zu einem auf dem Markt bisher einzigartigen Tool. In der Wirkungsforschung von crossmedialen Kampagnen hat sich noch niemand positioniert. Hubert Burda Media besetzt hier ein neues Feld und schafft eine neue Marke", so Christina Heinz zu den Perspektiven von "Attentioncrossover".
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