Dienstag, 06. Dezember 2016


Reisen mit der Dachbox: Das muss beachtet werden

Die wichtigsten Tipps von MietwagenCheck

(lifePR) (Bottighofen, ) Das Verreisen mit einer Dachbox ist etwas Tolles. Gerade um Ostern, wenn es nochmals in den Skiurlaub geht, werden viele Dachboxen auf die Autodächer montiert. Doch bei der Montage und beim Beladen der Dachbox gibt es einiges zu beachten, damit sie nicht zum Sicherheitsrisiko wird. MietwagenCheck zeigt auf, wie die Reise mit der Dachbox effektiv und sicher gestaltet wird.

1. Schritt: Die richtige Dachbox auswählen

Egal ob die Reise mit dem Mietwagen oder mit dem eigenen Auto stattfindet, Urlauber sollten sich zu Beginn erkundigen, welche Dachbox auf welches Auto passt. Bei dem Erwerb einer Dachbox sollten daher auf die Größe bzw. die Angabe des Volumens geachtet werden. Neben dem Neu- und Gebrauchtkauf kann eine Dachbox auch für die Zeit der Reise gemietet werden. Außerdem bieten einige Mietwagenanbieter (bspw. Europcar) die Möglichkeit an, einen Mietwagen mit Dachbox zu mieten. Allerdings sollten man sich hierfür rechtzeitig erkundigen, da das Kontingent stark begrenzt ist.

2. Schritt: Die Montage
Für die Montage einer Dachbox wird in der Regel ein Dachträger benötigt. Es gibt jedoch auch immer häufiger die Möglichkeit die Dachbox mit Magnetträgern zu befestigen. Besonders wichtig ist dabei, dass alle Kontaktstellen gut gereinigt sind. Ein sauberer Untergrund ist maßgebliche Voraussetzung für einen stabilen Halt. Eine mangelhafte Befestigung der Dachbox kann sehr gefährlich werden: Bei einem unerwarteten starken Bremsmanöver könnte die komplette Dachbox verrutschen und die Insassen des Autos sowie andere Verkehrsteilnehmer gefährden.

Außerdem sollte die Dachbox unbedingt unbeladen montiert werden.

3. Schritt: Richtig beladen
Falsches Beladen der Dachbox kann zu verheerenden Unfällen füllen. Die Gegenstände in der Dachbox sollten unbedingt gleichmäßig verteilt werden. Beispielsweise können weiche Gepäckstücke in den vorderen Bereich gefüllt werden. Außerdem müssen die großen Teile innerhalb der Dachbox gut befestigt werden. Wenn die Sportgeräte nicht zusätzlich befestigt sind, mutieren sie schon bei einem kleinen Auffahrunfall mit 50 km/h zu einem gefährlichen Geschoss.

Dies belegt ein Crashtest des Allianz Zentrums für Technik (AZT) in Ismaning. Die Unfallforscher beluden eine Dachbox mit einer typischen Winterausrüstung. Diese enthielt Stiefel, Skier, ein paar Getränke und eine kleine Tasche. Dabei wurde die zugelassene Beladung von 50kg nicht mal vollständig erreicht, sondern die Box mit lediglich 34kg befüllt. Der simulierte Crashtest gleicht einem typischen Auffahrunfall am Ende eines Staus.

Während er für die Insassen im hinteren Fahrzeug oftmals sehr milde ausgeht, sind die Passagiere im vorderen Fahrzeug durch die Wintersportgeräte akut gefährdet. Sind zum Beispiel die Skier innerhalb der Dachbox nicht befestigt, durchschlagen sie die Dachbox und fliegen wie Geschosse durch die Heckscheibe des vorderen Fahrzeugs. Es kann zudem passieren, dass sich durch den entstandenen Schwung die Box aus der Halterung reißt.

Ein gleichmäßiges Verteilen der Gegenstände sowie das sichere Festbinden innerhalb der Dachbox, sind daher unabdingbar.

4. Schritt: Langsam fahren
Das zusätzliche Gewicht auf dem Dach beeinflusst das Fahrverhalten spürbar: Der Bremsweg wird länger und der Wagen könnte sich in Kurven stärker zur Seite neigen. Außerdem bietet die Erhöhung auf dem Dach mehr Angriffsfläche für Seitenwind. Es existiert zwar kein generelles Tempolimit für Dachboxen, es wird jedoch empfohlen nicht schneller als 130 km/h zu fahren. Außerdem sollten bei einer Fahrt ins Skigebiet an Schneeketten oder Winterreifen gedacht werden.

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