Sonntag, 04. Dezember 2016


Staatssekretäre zu Gast bei den Agrar- und Lebensmittelwissenschaften der Hochschule Osnabrück

Delegation der 11. Verbraucherschutzministerkonferenz in Osnabrück informiert sich über Forschung, Entwicklung und Aktivitäten im ökologischen Landbau, der Ernährung und des Tierschutz

(lifePR) (Osnabrück, ) Im Rahmen der 11. Verbraucherschutzministerkonferenz (VSMK) in Osnabrück besuchte eine Delegation den agrarwissenschaftlichen Standort der Hochschule am "Waldhof" in Wallenhorst. Im Beisein der Staatssekretäre Horst Schörshusen (Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz), Dr. Robert Kloos (Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft) und Gerd Billen (Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz) stellten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Hochschule Osnabrück Forschungsaktivitäten vor.

Prof. Dr. Andreas Bettin erläuterte in diesem Zusammenhang die erfolgreichen Ergebnisse des Verbund-ZINEG-Forschungsprojektes (ZukunftstInitiative NiedrigEnergieGewächshaus), mit dem die Hochschule Osnabrück gemeinsam mit der Uni Hannover und weiteren Forschungspartnern 2014 den Nachhaltigkeitspreis gewann. Das Verbundprojekt wurde gefördert durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) sowie der Landwirtschaftlichen Rentenbank unter Federführung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMEL) mit Unterstützung der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE).

Prof. Dr. Robby Andersson vermittelte der Delegation einen umfassenden Einblick in die Thematik der Förderung des Tierwohls im agrarwissenschaftlichen Bereich. Sein Projekt "Ungekürzter Schnabel von Legehennen", welches er u. a. zusammen mit der Tierärztlichen Hochschule Hannover durchführt, fand bei den anwesenden Staatssekretären großes Interesse.

Weitere Projektvorstellungen aus den Bereichen Ökolandbau, Urbane AgriKultur, Tierschutz und Ernährung rundeten das Programm des Rundganges am Standort "Waldhof" der Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur ab.
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