Sonntag, 25. September 2016


Neue Strategien für Wissens- und Technologietransfer

Hochschule Bremen vom Stifterverband für Pilotphase des Transfer-Audits ausgewählt / Rektorin Luckey: "Wir sind bundesweit Vorreiter"

(lifePR) (Bremen, ) Die Kooperationsstrategien der Hochschulen mit externen Partnern in Forschung und Lehre sollen strategisch weiterentwickelt werden. Dafür hat der Stifterverband zusammen mit der Heinz Nixdorf Stiftung das Transfer-Audit ins Leben gerufen. Aus 51 bundesweiten Bewerbungen von Hochschulen wurden fünf Teilnehmer für die Pilotphase ausgewählt, darunter die Hochschule Bremen. Ziel des Programms ist es, die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft institutionell auszubauen. Die Hochschulen erhalten während der Pilotphase einen Zuschuss von je 25.000,- Euro. Rektorin Prof. Dr. Karin Luckey sieht in der Teilnahme der Hochschule Bremen an der Pilotphase eine besondere Würdigung der bisherigen Aktivitäten zur Verbesserung des Wissens- und Technologietransfers in der Region. "Diese Anerkennung gilt insbesondere für unser ClusTra-Projekt (Unternehmensorientierter Technologietransfer in den bremischen Innovationsclustern). In dem von der WFB Wirtschaftsförderung geförderten Vorhaben haben wir gemeinsam mit Bremer Unternehmen einen umfangreichen Maßnahmenkatalog entwickelt, deren erste Ergebnisse wir Anfang 2014 in der Bremer Handelskammer öffentlich präsentiert haben. Damit ist die Hochschule Bremen bundesweit Vorreiterin im unternehmensorierten Wissens- und Technologietransfer. Wir wollen in diesem Bereich unsere führende Rolle als Hot Spot für Unternehmen - insbesondere mit Blick auf den Mittelstand - auch in Zukunft weiter stärken."

Forschungskooperationen, duale Studiengänge, Zusammenarbeit mit gesellschaftlichen Akteuren - die Transferformen sind vielfältig. Der Stifterverband und die Heinz Nixdorf Stiftung möchten mit dem Transfer-Audit einen Beitrag dazu leisten, die Hochschulen für die Kooperation mit Wirtschaft und Gesellschaft strategisch zu stärken. Ziel der einjährigen Pilotphase ist, dass am Ende das Transfer-Audit als Entwicklungsinstrument bundesweit von jeder Hochschule eingesetzt werden kann.

Neben der Hochschule Bremen gehören die RWTH Aachen, die Goethe-Universität Frankfurt am Main, die Universität Konstanz und die Hochschule Trier zu den Teilnehmern am Transfer-Audit.

Das Transfer-Audit ist Teil der gemeinsamen Initiative Innovationsfaktor Hochschule des Stifterverbandes und der Heinz Nixdorf Stiftung. Ziel der Partnerschaft ist es, innovative Hochschulen zu unterstützen und die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Wissenschaft zu stärken.

Weitere Informationen:
http://www.stifterverband.info/...
http://www.innovationsfaktor-hochschule.de.
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