Samstag, 03. Dezember 2016


Europäisch-amerikanisches Projekt im Studiengang Betriebswirtschaft

Internationales Management positiv evaluiert / Insbesondere Lob für regen Studierendenaustausch und gute interkulturelle Vorbereitung

(lifePR) (Bremen, ) In den vergangenen vier Jahren wurde die Hochschule Bremen mit dem Studiengang Betriebswirtschaft / Internationales Management (BIM) für ihren transatlantischen Austausch in dem "Excellence of Mobility Programme" der Europäischen Union und des US Departements of Education gefördert. Die Förderung durch die EU in Höhe von 180.000 Euro diente dem akademischen Austausch zwischen den USA und der EU (Atlantis Project). Für das Hochschulkonsortium "Trans Atlantic Business School Alliance" (TABSA) hatten die europäische Leitung dieses Projektes Prof. Dr. Ulrich Krüger und Peter Falk von der Fakultät Wirtschaftswissenschaften inne. Jetzt hat die EU das Projekt abschließend positiv evaluiert.

Besonders gelobt wurden dabei die Erweiterung des Netzwerkes auf nunmehr vier US-Partner-Einrichtungen, der rege Studierendenaustausch, in dem allein von den zwei teilnehmenden US Hochschulen über 70 Studierende für kurz- oder längerfristige Aufenthalten innerhalb des TABSA-Verbundes in den vier Jahren nach Europa gereist waren, die Schaffung eines TABSA-Zertifikates in International Business, die gute interkulturelle Vorbereitung, die Bedeutung des Professorenaustausches sowie die Würdigung, die die Präsentation von TABSA auf der Jahrestagung der wichtigen Akkreditierungsagentur AACSB in den USA erhalten hatte.

Das TABSA-Netzwerk, das dem Studierenden- und Professorenaustausch dient und in dessen Rahmen Doppeldiplome vergeben werden, umfasst mittlerweile vier europäische und vier US Hochschulen (neben der Hochschule Bremen sind dies die KEDGE Business School Marseille / Bordeaux, die Universitat de Valencia, die University of Hertfordshire sowie in den USA die University of North Carolina in Wilmington, die University of North Florida in Jacksonville, die Hofstra University in New York sowie die Weber State University in Utah; weitere Informationen: http://www.tabsanetwork.org/).

Der EU Abschlussbericht mahnt jedoch auch an, dass für dieses Netzwerk auch weiterhin die finanziellen und personellen Ressourcen gesichert werden sollten. "Aus Sicht der beteiligten Hochschulen spricht für solche Programme trotz des enormen administrativen Aufwandes (zum Beispiel wurden mehr als 400 Seiten Anträge und Berichte für dieses Projekt allein auf europäischer Seite verfasst), dass eine einzigartige Allianz wie TABSA dadurch weiter an Identität gewinnt und noch stärker zusammenwächst", betont Prof. Dr. Ulrich Krüger.
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