Sonntag, 04. Dezember 2016


Befragung von Absolventinnen und Absolventen ergibt: Masterstudium am International Graduate Center positiv für Karriere und Einkommen

"Wichtiger Beitrag zur Sicherung von hochqualifizierten Fachkräften"

(lifePR) (Bremen, ) Welche Erwartungen lagen der Entscheidung für ein Weiterbildungsstudium zugrunde? Traten die erhofften Karriereschritte ein? Und wie wird das Master-Studium bewertet? Diese Kernfragen standen im Mittelpunkt einer Umfrage des International Graduate Center (IGC) der Hochschule Bremen, an dem sich 161 IGC-Absolventinnen und -Absolventen beteiligt hatten. Danach gaben zwei Drittel der Befragten (66,5 Prozent) an, unmittelbar nach dem Masterstudium am IGC sich beruflich verbessert zu haben. Für mehr als die Hälfte (54,7 Prozent) dauerte die Jobsuche nach dem Studium weniger als drei Monate, ein weiteres Viertel (24,8 Prozent) wartete lediglich bis zu einem halben Jahr auf eine neue Arbeitsstelle. Für den Wissenschaftlichen Leiter des IGC, Prof. Dr. Tim Goydke, sind die Ergebnisse ein überzeugender Beleg für die Leistungsfähigkeit des IGC sowie den messbaren Mehrwert für die Absolventinnen und Absolventen.

Gefragt nach den generellen Auswirkungen auf die eigene Karriere bewerteten 86 Prozent das Studium am IGC positiv (vor allem dank mehr Verantwortung und höherem Einkommen), lediglich 1 Prozent negativ. Die verzeichneten Gehaltszuwächse nach dem Studium betrugen für 59 Befragte bis zu 10 Prozent, 37 Befragte verdienten bis zu 30 Prozent mehr, 29 bis zu 50 Prozent mehr; 23 Befragte gaben an, in der Folge sogar ein mehr als 90 Prozent höheres Einkommen zu haben. Als herausragendes Entscheidungskriterium für das Masterstudium in Bremen gaben 64 Prozent die Internationalität des IGC an, gefolgt von den Faktoren Standort Deutschland und Karriereaussichten.

Von den 161 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Befragung waren insgesamt 103 Befragte (64 Prozent) unmittelbar nach dem Weiterbildungsstudium auf Jobsuche. Die meisten Teilnehmerinnen und Teilnehmer (35,4 Prozent) waren eigenen Angaben zufolge im mittleren Management tätig, gefolgt von der Gruppe der Selbstständigen (12 Prozent). Die Herkunftsländer verteilen sich auf Europa (64,6 Prozent), Asien (17,4 Prozent), Nordamerika (8,1 Prozent), Südamerika, Mittlerer Osten (jeweils 4,4 Prozent) sowie Afrika (1,2 Prozent). Die überwiegende Mehrheit der Master-Studierenden waren Angestellte (36,7 Prozent), gefolgt von Absolventinnen und Absolventen eines grundständigen Studienganges (52,2 Prozent). "Die Befragungsergebnisse sind für uns ausgesprochen wertvoll", so Tim Goydke. "Sie belegen die Stimmigkeit und Nachhaltigkeit unseres postgradualen Weiterbildungsangebotes. Insbesondere sind wir stolz auf die hohe Zustimmung zu unserem Programm, so dass 92 Prozent aller Befragten uns weiterempfehlen würden. Die ermittelten Karrieresprünge sowohl nach der Art der Tätigkeit als auch nach der Gehaltsentwicklung belegen - neben den ganz persönlichen positiven Effekten für unsere Absolventinnen und Absolventen - den wichtigen Beitrag das IGC zur Sicherung von hochqualifizierten Fachkräften."

Das IGC, gegründet 2004, ist die zentrale Einrichtung für postgraduale Studien und wissenschaftliche Weiterbildung der Hochschule Bremen. Wie in keiner anderen Einrichtung in Deutschland verbinden sich im IGC Innovation und Tradition der Hochschule Bremen zu einem Erfolgskonzept. Mit heute über 200 Studierenden aus über 40 Nationen, 15 Masterprogrammen, darunter 12 MBA-Programme, zählt das Graduate Center der Hochschule Bremen zu den führenden Graduate Schools in Deutschland. Zusätzlich gehört das IGC regelmäßig zu den Besten bei unabhängigen Rankings, wie dem CHE Hochschulranking, Rankings von find-mba.com., etc. Die Studiengänge sind bei der "Zentralen Evaluations- und Akkreditierungsagentur" (ZEvA), der "Agentur für Qualitätssicherung durch Akkreditierung von Studiengängen" (AQAS) und zum Teil bei der "American Assembly of Collegiate Schools of Business" (AACSB) akkreditiert.
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