Dienstag, 02. September 2014


Musikalisches Rahmenprogramm

HIGH END® 2012 - (3. - 6. Mai 2012)

(lifePR) (Wuppertal, ) Ausgezeichneter Anmeldestand - national und international

Nachdem der Anmeldeschluss verstrichen ist, wurden bis heute schon fast 300 Aussteller bestätigt. Obwohl sich die Anzahl der angebotenen großen Vorführräume erhöht hat, waren schon kurz nach dem Anmeldeschluss die Räume rund um die Atrien 3 und 4 ausgebucht. Die HIGH END® 2012 wird wieder eine der vielseitigsten und umfangreichsten Messen werden. Abgesehen von den vielen deutschen Vertrieben, die sich in diesem Jahr wieder groß präsentieren, hat auch die internationale Ausrichtung der HIGH END® deutlich zugenommen. Das aktuelle Motiv steht wie immer zum Download bereit.

Musikalisches Rahmenprogramm zur HIGH END 2012

Neben den zahlreichen Musik- und Heimkinodemonstrationen sorgt ein breites Spektrum musikalischer Vielfalt mit den verschiedensten Live-Darbietungen auf der HIGH END®

2012 für einen unterhaltsamen, schönen und klangvollen Messebesuch. Die Gäste erwartet eine bunte und abwechslungsreiche Musikmischung, angefangen von Alphornklängen, volkstümlichen und alpenländischen Weisen, Wiener Kaffeehausmusik, Oldies, Schlager, virtuose Unterhaltungsmusik bis hin zu Tangos und Klassik.

Eröffnung mit Alphornklängen (Eingang vor Halle 4)

Die HIGH END wird am Donnerstag, den 03. Mai 2012, ab 9.30 Uhr, mit original bayerischen Alpenklängen eröffnet. An diesem Fachbesuchertag ist es für die Veranstalter eine Selbstverständlichkeit die internationalen Gäste mit bayerischen Tönen willkommen zu heißen.

In Europa gab es früher Alphörner in unterschiedlichsten Formen von der Schweiz bis nach Schweden, von Russland bis Rumänien. Leider starben diese einfachen Naturinstrumente spätestens bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts in den meisten europäischen Ländern fast völlig aus. War das Alphorn früher einmal ein einfaches Signalinstrument, so hat es sich in den letzten Jahren zum vollwertigen Musikinstrument entwickelt, das seinen Platz nicht nur in der volkstümlichen Musik, sondern in allen heute gängigen Musikstilen hat. Ein Alphorn kann man, je nach Landschaft, 5 bis 10 km weit hören. Sein Klang vereint die Fülle und Mächtigkeit eines tiefen Blechblasinstruments mit der Weichheit eines Holzblasinstruments. Dieser wunderschöne tiefe Klang lässt nachempfinden, warum man gerade mit dem Alphorn schon seit alters her versucht hat, Böses zu bannen und das Glück heraufzubeschwören.

Walking Acts zur HIGH END 2012

Seit dem Wechsel nach München hat die HIGH END SOCIETY zu jeder Messe einen musikalischen "Walking Act" engagiert. Walking Act bedeutet, dass Musiker(innen) während des Messebetriebs "mobil" über die Ausstellung wandeln und sozusagen im Vorbeigehen den Messebesuchern und Ausstellern musikalisch ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Zwei mobile Bands sorgen wieder, völlig unabhängig von Strom, Bühne oder Notenständer mitten im Besucherstrom für lockere und genussvolle Musikunterhaltung.

Die "Münchner Spitzbuam"

Trio-Besetzung mit Akkordeon, Gitarre und Tuba
Das Trio tritt am 03. und 04. Mai, von 12.00 bis 17.00 Uhr, im gesamten Ausstellungsbereich auf.

Die "Münchner Spitzbuam" bezeichnen ihre Musik als eine Dinner-Unterhaltung- Stimmung-Tanzmusik. Sie spielen verschiedene musikalische Richtungen von volkstümlichen und alpenländischen Weisen über Wiener Kaffeehausmusik, Oldies, Schlager bis hin zu moderner Musik. "Die Münchner Spitzbuam" wurden im Mai 1990 vom Bandleader und Alleinunterhalter Pauli Knoll gegründet. Pauli Knoll stammt aus einer sehr musikalischen Familie und spielt bereits in der 5. Generation Musik. Sein Urgroßvater war schon ein hervorragender Musiker. Er gründete und leitete eine Blaskapelle. Pauli Knoll erlernte mit fünf Jahren sein erstes Musikinstrument, die Zither. Später in seiner Schulzeit und in der privaten Musikschule kamen noch Gitarre, Waldund Tenorhorn, Kontrabass, Akkordeon, Keyboard und Alphorn hinzu. Er spielte dann in verschiedenen Bands und Blaskapellen. Seine musikalische Laufbahn zum Profi-Musiker begann er als Solokünstler mit Zitherspiel und Gesang. Im Mai 1990 gründete er dann "Die Münchner Spitzbuam" mit Akkordeon- und Keyboardspieler Thomas Fischer und Tubaspieler Paul Gruber. Beide sind ebenfalls Profimusiker, spielen mehrere Instrumente und haben Ihr Handwerk in der Musikschule bzw. bei privaten Musiklehrern erlernt. Der Musiker Thomas Fischer erlernte mit 6 Jahren Melodica und mit 7 Jahren das Akkordeon bei bekannten und renommierten Münchner Privatlehrern. Musiker Paul Gruber erlernte in jungen Jahren das Tuba spielen und später E-Bass und Kontrabass. Er spielte ebenfalls in diversen Musikkapellen mit großem Erfolg.

Die Gruppe "TreM-Trio" präsentiert ein unterhaltsames Programm
Das "TreM-Trio" tritt am 05. und 06. Mai, von 12.00 bis 17.00 Uhr, im gesamten Ausstellungsbereich auf.
"Tangos, Klassik und virtuose Unterhaltungsmusik".

Die drei Musiker, Marina Mommeny (Violine), Maxim Heinitz (Bayan) und Mathias Keller (Cajon, Percussion) kennen sich schon lange. Alle drei konzertieren in diversen Bands, Orchestern und anderen kammermusikalischen Besetzungen und haben schon häufig auf der Bühne miteinander musiziert. Aber "die Idee, ein Trio zu gründen, entstand erst im vergangenen Sommer und zwar auf dem Flur", erinnern sich die Bandmitglieder ... "Was machen normalerweise Musiker nach einem langen und anstrengendem Unterrichtstag? ... üben natürlich! Alle drei haben geübt, jeder in seiner Übezelle. Die Klänge im Flur haben sich zu einem Chaos vermischt, so ähnlich wie bei Musikern im Orchestergraben, wenn sie sich kurz einspielen, bevor der Dirigent zum Pult kommt. Was unternehmen normalerweise Musiker nach einem langen und anstrengenden Unterrichtstag, nachdem sie lange und anstrengend geübt haben? ... alles mögliche! Da fing der Bayan (russ. Bezeichnung für ein Konzert-Knopfakkordeon) an der Geige zu lauschen und sie sanft zu begleiten. Das Chaos im Flur bekam ein harmonischeres Gesicht, so ähnlich, wie wenn zwei Flüsse aufeinanderprallen und irgendwann in einer Richtung zusammenfließen. Zwei Türen gingen auf und es wurde im Flur weitergespielt ..., daraufhin bekamen die Klänge rhythmische Konturen - Cajon kam dazu! Das Stück dauerte noch eine halbe Stunde. Oder war es bloß eine Minute? ... Den drei Musikern schien es sehr lange. Dann - schließlich der Schlussakkord, und nach einer fünfminütigen Pause (vielleicht waren es 5 Sekunden) hat einer gefragt: Wann spielen wir noch mal? Es wurde gleich beschlossen ein Trio zu gründen. Aus Marina, Maxim und Mathias wurde das 'TreM-Trio'."
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