Montag, 05. Dezember 2016


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Für viele Tiere kommt Urlaub überhaupt nicht in die Tüte

Tierschutzverein Freising e. V. appelliert an das Verantwortungsbewusstsein

(lifePR) (Mintraching, ) Urlaubszeit ist Hochsaison – jedenfalls für Tierschützer. 70.000 Tiere werden nach Angaben des Deutschen Tierschutzbundes alljährlich zu Beginn der Ferienzeit ausgesetzt. Heike Scheffler vom Tierschutzverein Freising e. V. bietet allen Tierhaltern an, sie bei Problemen mit der Unterbringung zu beraten. „Aussetzen ist auf jeden Fall keine Lösung – und zudem ein Straftatbestand“, so Heike Scheffler. Sie empfiehlt, Nachbarn, Freunde, Bekannte oder andere Tierhalter zu fragen, ob eine „Urlaubspension“ für das Haustier möglich ist.

"Außerdem gibt es grundsätzlich die Möglichkeit, das Tiere rechtzeitig bei einer Tierpension an zumelden oder z. B. eine Katzensitterin zu engagieren" rät Heike Scheffler. "Wer Geld für Urlaub hat sollte, sich seiner Sorgfaltspflicht bewusst sein, die er durch die Anschaffung seines Tieres übernommen hat".

Leider enden nicht alle Fälle von Tieraussetzungen so glimpflich, dass diese Tiere auch aufgefunden werden. Immer wieder werden verendete Haustiere entdeckt, die weit abseits im Wald angebunden wurden und dort jämmerlich verdursteten. Ebenso ist es keine Seltenheit, dass Hund, Katze und Co. in Autobahnnähe aus dem Auto geworfen werden und somit eine erhebliche Gefahr für den Verkehr darstellen. Wird der Besitzer eines solchen Tieres ermittelt, drohen ihm hohe Strafen und Regressansprüche von Geschädigten.

Heike Scheffler: „Lieber einmal mehr hinschauen, wenn ein vermeintlich ausgesetztes Tier entdeckt wird und bei der Polizei oder beim Tierschutzverein anrufen als einfach wegzuschauen“.

Kontakt Tierschutzverein Freising e. V.:

E-Mail: info@tierschutzverein-freising.de
Tel.-Nr. 0700 - 21 21 25 25 (tgl. 19.30 - 21.00 Uhr persönliche Besetzung, sonst Anrufbeantworter)

Das Telefon ist täglich von 19.30 Uhr - 21.00 Uhr persönlich besetzt. Falls die Tierschützer während dieser Zeit bei einem Einsatz unterwegs sind und den Anruf nicht persönlich entgegen nehmen können, sollte unbedingt eine Nachricht mit Telefonnummer (möglichst Festnetznummer) auf dem Anrufbeantworter hinterlassen werden. Rückruf ist garantiert.
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HF.Redaktion Harald Friedrich

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