Mittwoch, 30. Juli 2014


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Innovativ. Natürlich. Weiblich. Die neue Pille

Erste monophasische Antibabypille mit natürlichem Östrogen

(lifePR) (Wien, ) Der aktuelle Trend zu mehr Natürlichkeit und Nachhaltigkeit spiegelt sich auch in der Gynäkologie wieder: Viele Frauen wünschen sich eine Antibabypille mit körperidenten Hormonen, die in ihren Organismus möglichst wenig eingreifen. Mit der ersten monophasischen Pille mit natürlichem 17 beta-Estradiol wird diesem Anliegen weitestgehend entsprochen.

"Der Wunsch nach natürlichen Hormonen ist bei Frauen jeden Alters erkennbar: Wenn Hormone, dann solche, die mein Körper kennt, bzw. die den Körper möglichst wenig belasten", betont Dr. Christian Matthai, Facharzt für Gynäkologie, Ernährungs-, Sport und Orthomolekularmediziner, Lifestyle-Coach und Buchautor.

Welch hohe Anforderungen Frauen an ein modernes Verhütungsmittel stellen, dokumentiert auch eine kürzlich von SPECTRA CATI durchgeführte Umfrage unter Frauen zwischen 16 und 36 Jahren: Neben der Sicherheit des Empfängnisschutzes werden Verträglichkeit sowie einfache Anwendbarkeit genannt. Mehr als 90 Prozent der Frauen wünschen sich einen möglichst geringen Eingriff in ihren Körper. Drei von vier Frauen wollen, dass ihr Verhütungsmittel Hormone enthält, die mit körpereigenen Hormonen identisch sind. Zwei von drei Frauen wünschen sich, dass die Stärke ihrer Monatsblutung nachlässt. Diesen weiblichen Anliegen wird mit der Einführung der modernen monophasischen Pille, die das natürliche körperidente Östrogen 17 beta-Estradiol mit dem selektiven Gestagen Nomegestrolazetat kombiniert, Rechnung getragen.

Indivialisierte Verhütung

"Das neue Produkt stellt eine Bereicherung der breiten Palette an kontrazeptiven Methoden dar, die eine individualisierte, auf die jeweilige Frau maßgeschneiderte Verhütung ermöglicht", erklärt Dr. Michael Elnekheli, Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe. Die Verwendung eines natürlichen Östrogens entspricht nicht nur dem grundsätzlichen Bedürfnis der Anwenderinnen, sondern ist auch aus medizinischer Sicht vorteilhaft.

"Die Bioverfügbarkeit von Estradiol beträgt bei peroraler Anwendung lediglich zehn Prozent jener von in herkömmlichen Antibabypille verwendetem Ethinylestradiol (EE). Möglicherweise treten unter dem natürlichen Estradiol Nebenwirkungen aufgrund der geringeren Wirkungen auf den Leberstoffwechsel seltener auf", so Dr. Doris Linsberger, Sexualmedizinerin und Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe. Durch die Kombination mit dem hochselektiven Gestagen Nomegestrolazetat (NOMAC), das vom natürlich vorkommenden Steroidhormon Progesteron abgeleitet wird, wird die Sicherheit der neuen Pille aufgrund einer verlängerten Halbwertszeit deutlich erhöht.

"Das Besondere an der neuen Pille ist, dass uns damit die erste monophasische Kombinationspille mit einer Östrogenkomponente, die dem natürlichen, im Körper der Frau gebildeten 17 beta-Estradiol entspricht, zur Verfügung steht", betont Linsberger. Jede Packung enthält 24 Tabletten mit exakt gleicher Wirkstoffdosis und vier wirkstofffreie Tabletten. Dieses Schema erleichtert die Einnahmemodalitäten, weil bei Vergessen auf eine Pille die Packung einfach weitergenommen werden kann. Diese Aspekte sind nicht zuletzt deshalb relevant, weil die meisten unerwünschten Schwangerschaften auf Einnahmefehlern beruhen.

Während der Einnahme der hormonfreien Tabletten kommt es zu einer nur vier Tage dauernden Blutung. Dies entspricht dem Bedürfnis vieler Frauen nach einer leichteren beziehungsweise kürzeren Menstruation. Da diese Pille bei rund einem Drittel der Frauen nach mehreren Monaten der Anwendung zu einem Ausbleiben der Monatsblutung führen kann, profitieren in ganz besonderem Ausmaß auch Frauen, für die die Menstruation mit einem hohen Leidensdruck - bedingt z.B. durch sehr starke Blutungen, heftige Regelbeschwerden und stark ausgeprägtes prämenstruelles Syndrom - verbunden ist.

Grundsätzlich ist die innovative Pille nach sorgfältiger Beratung besonders bei der Erstverordnung für Frauen jeden Alters geeignet. Etwaige Kontraindikationen müssen wie bei jeder Pillen-Verschreibung ausgeschlossen werden. "Bisher sind die Anwenderinnen mit dem neuen Präparat durchwegs zufrieden", resümiert Linsberger.

Weitere Infos: www.verhuetung.at
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