Samstag, 23. August 2014


Langfinger machen keinen Urlaub

(lifePR) (Celle, ) Gerade die Urlaubszeit ist für Einbrecher eine willkommene Gelegenheit, sich auf die Suche nach leer stehenden Häusern zu machen. Doch die richtigen Vorkehrungen rund ums eigene Heim können helfen, sie von ihrem Vorhaben abzuhalten.

Ganz Deutschland geht im Sommer in den verdienten Urlaub. Ganz Deutschland? Nein, nicht ganz. Während sich nämlich der rechtschaffene Bürger am Strand oder in den Bergen erholt, haben die Langfinger alle Hände voll zu tun. Denn bei unbewohnten Adressen lässt sich ungestört ein Einbruch mit fetter Beute machen. Die gute Nachricht: Nach Angaben der polizeilichen Kriminalstatistik 2010 scheitert mehr als ein Drittel aller Einbrüche durch gut gesicherte Häuser und Wohnungen oder eine aufmerksame Nachbarschaft. Dabei gehen die meisten Taten zudem nicht auf das Konto von Profis, sondern von Gelegenheitstätern, die mit einfachstem Werkzeug Türen oder Fenster knacken.

Tipps der Polizei, die einen Einbruch verhindern können
- Fenster und Terrassentüren niemals gekippt lassen und Haustüren immer zwei Mal abschließen.
- Ein Haus oder eine Wohnung sollte nicht verlassen aussehen. Fatal sind: ein ungemähter Rasen, heruntergelassene Rollläden, zugezogene Vorhänge, ein überfüllter Briefkasten oder die Anrufbeantworteransage: "Wir sind gerade im Urlaub". Das alles ist eine Einladung zum Einbruch.
- Wenn Freunde, Nachbarn oder Verwandte nicht gerade zur selben Zeit unterwegs sind, bitten Sie sie, regelmäßig vorbeizuschauen. Denn die Erfahrung der Polizei zeigt: Aufmerksame Nachbarn können einen Einbruch verhindern.
- Zeitschaltuhren beleuchten die Räume so, dass ungebetene Gäste nicht erkennen können, ob jemand zu Hause ist oder nicht.
- Gartenmöbel und Mülltonnen erleichtern dem sportlichen Einbrecher den Einstieg auch durch höher gelegene Fenster. Also am besten alles wegschließen oder mit einer Kette sichern.

Wer noch mehr Sicherheit für sein Eigenheim möchte, sollte sich ein modernes Alarmsystem installieren lassen. Eine solche Anlage ist zwar eine größere Investition, lässt sich aber auch mit anderen Gefahrenmeldern koppeln, etwa für Rauch, Gas oder Wasser.
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Über die Heinze GmbH

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