Mittwoch, 28. September 2016


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Die Kunst, sich selbst zu motivieren

Expertengespräch mit Martin Laschkolnig

(lifePR) (Trier, ) Es gibt Tage da läuft einfach alles schief. Der Chef meckert, die Kunden beschweren sich, die Kollegen sind anstrengend und zudem springt vor einem wichtigen Termin auch noch das Auto nicht an. Wenn all das innerhalb weniger Stunden passiert, ist es kein Wunder, wenn man irgendwann nur noch seine Ruhe haben möchte. Sowohl Laune als auch Motivation sind am Tiefpunkt - und der Tag ist damit endgültig gelaufen.

Doch muss das wirklich sein? Gibt es nicht auch Möglichkeiten, sich aus dieser ewigen Abwärtsspirale zu befreien? Ich denke, es gibt sie. Die Kunst liegt nur darin, sich selbst im größten Chaos immer wieder motivieren zu können. Wie das am besten funktioniert, darüber habe ich mich mit Martin Laschkolnig unterhalten. Für meinen aktuellen Sales-up-call hat der Gründer und Leiter des Instituts für Potentialentwicklung zahlreiche Tipps zusammengetragen, von denen ich nun einige mit Ihnen teilen möchte.

Übernehmen Sie Verantwortung für Ihr Leben

Haben Sie sich eigentlich schon einmal bewusst gemacht, über welche Macht Sie verfügen? Nicht nur hinsichtlich Ihres Jobs, sondern vor allem auch hinsichtlich der Tatsache, dass Sie Ihr Lebensglück selbst in Händen halten? Jedem von uns passieren schlimme Dinge, die Frage ist nur, wie wir damit umgehen. Unsere eigene Reaktion ist es, die den Ereignissen in unserem Leben mehr oder weniger Gewicht verleiht.

Nehmen wir doch einmal eine Situation, die für viele Menschen einem Weltuntergang gleichkommt: Ihnen wird gekündigt. Was machen Sie jetzt? Option A: Sie verlieren sich in Selbstzweifeln, verteufeln die Welt und nehmen eine Opferhaltung ein. Option B: Sie stellen sich auf die Hinterbeine und beginnen damit, Ihr Leben aktiv in eine neue - möglicherweise erfüllendere - Richtung zu lenken.

Ich gebe gerne zu, dass sowohl das gewählte Beispiel als auch die genannten Optionen extrem sind, aber die Kernbotschaft ist klar: Sie haben immer die Wahl, ob Sie Opfer oder Gestalter sein wollen. Das gilt auch bei den kleinen Dingen, die einem nur allzu leicht den Tag vermiesen können. Nehmen wir doch die Autopanne auf dem Weg zu einem wichtigen Termin. In dieser Situation können Sie entweder schimpfen und wütend aufs Lenkrad trommeln oder die Zeit nutzen, um zu überlegen, wie Sie nun am Besten vorgehen. Wenn Sie es dann durch einen Geistesblitz tatsächlich noch schaffen, den Termin einzuhalten, sollte das eigentlich Motivation genug sein, um auch allen anderen Herausforderungen des Tages gelassen begegnen zu können. Und wenn nicht? Nun, dann haben Sie wenigstens Alles gegeben - und das ist das Mindeste, wenn man davon ausgeht, dass Sie eine gewaltige Verantwortung zu tragen haben. Sie tragen die Verantwortung für Ihr Leben. Sie ganz allein. Zu hundert Prozent.

Nicht Ihr Chef ist verantwortlich dafür, dass Sie möglicherweise den ganzen Tag in einem langweiligen Seminar verbringen müssen. Sie sind es. Es ist Ihre eigene Entscheidung, denn theoretisch könnten Sie jederzeit aufstehen und gehen. Dass Sie dennoch sitzen bleiben, zeigt, dass es Ihnen in diesem Moment wichtiger ist, Ihren Job zu behalten, als Ihrer Sehnsucht nach einem freien Tag nachzugeben. Letztlich machen Sie eben doch alles nur für sich. Nicht für den Chef, nicht für die Kollegen, sondern für sich. Wenn das kein motivierender Gedanke ist....

Geben Sie Selbstzweifeln keine Chance

Und noch ein Rat: Beginnen Sie endlich damit, Ihren inneren Bullshit-Filter zu aktivieren. Was ich damit meine? Nun, gerade wenn es stressig wird, neigen wir alle dazu, uns selbst zu hinterfragen. Leider nimmt das nur allzu oft völlig ungesunde Ausmaße an. Aus "Kann ich das wirklich?" wird dann schnell "Das schaffe ich nie" und schon ist man mitten in einer Spirale aus Selbstzweifeln gefangen. Die gute Nachricht: Das lässt sich ändern. Denken Sie doch einmal daran, wie Sie reagieren würden, wenn Ihre Tochter plötzlich behaupten würde, dass sie viel hässlicher sei, als die anderen Mädchen in ihrer Klasse. Sie würden sofort erkennen, dass diese Aussage völlig falsch ist und alles tun, um Ihrem Kind genau das auch klarzumachen.

Egal ob Kind, Kollege, Nachbar oder Freund - wenn es um andere geht, sind wir problemlos in der Lage, Aussagen auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen. Wenn es um uns selbst geht, sieht die Sache allerdings leider ganz anders aus. Wenn wir uns einreden, dass wir etwas nicht können, dann ist das unsere feste Überzeugung. Uns fehlt ein Korrektiv. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, sich immer wieder daran zu erinnern, den Bullshit-Filter über die eigenen Gedanken laufen zu lassen. Erinnern Sie sich bewusst daran, wer Sie sind und was Sie schon alles gemeistert haben. Vielleicht hilft es Ihnen ja, all Ihre guten Eigenschaften einmal aufzuschreiben und griffbereit abzulegen. So sehen Sie in dunklen Stunden schwarz auf weiß, dass Sie es wirklich nicht nötig haben, sich von schlechtgelaunten Chefs, aggressiven Kunden oder neidischen Kollegen aus der Bahn werfen zu lassen.

Vergessen Sie nicht: Es ist Ihre eigene Entscheidung, wie Sie mit solchen Ereignissen umgehen. Lassen Sie sich also nicht unterkriegen, sondern erinnern Sie sich an Ihren Wert und an die Tatsache, dass Sie allein die Verantwortung für Ihr Leben haben. Dann klappt es auch wieder mit der Motivation, Tag für Tag das Beste aus sich herauszuholen.

Wenn Sie wissen wollen, welche Tipps Martin Laschkolnig noch parat hat, werfen Sie doch einen Blick auf den Sales-Up-Call "Selbst-Motivation"!
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