Samstag, 03. Dezember 2016


  • Pressemitteilung BoxID 132949

Lieber "oben mit" auf der Piste

(lifePR) (Feldkirchen, ) Die Diskussion um das Tragen von Helmen auf und Abseits der Pisten wurde nicht zuletzt durch den tragischen Unfall des Ministerpräsidenten von Thüringen, Dieter Althaus, erheblich angeheizt. Wobei Experten wie Walter Zehrer, Sales Manager Helme und Protektoren bei HEAD Germany in Feld­kirchen bei München, keine Zweifel lassen: "Wer selbst ohne Helm mit Ski unterwegs ist, erhöht das Risiko einer Verletzung: Wer seine Kinder ohne Helm fahren lässt, handelt un­verantwortlich!" Die Skifahrer haben zumin­dest erfahren, dass sich auch die Ge­setzgeber in den wichtigsten Skinationen mit diesem Thema befasst haben und dies weiter tun.

Das "Ja" zum Helm sollte allerdings nicht nur von der Einhaltung geltender Vor­schriften abhängen - und von schweren Unfällen prominenter Skifahrer wie im vergangenen Winter! Dazu Zehrer: "Wir können klar eine Tendenz zum Helm bei den Skifahrern erkennen und raten deshalb allen sich früh­zeitig im Sportfach­handel beraten zu lassen. Nur dann sind alle Modelle noch vorrätig und jede Fahrerin oder jeder Fahrer findet den für sie bzw. für ihn idealen Helm." Im Vor­jahr haben viele Skifahrer kurzfristig Helme gekauft, leider auch welche die nicht passen. Und das ist Voraussetzung für die Funktion. Zehrer: "Wenn ein Helm zu groß ist, kann ihn der Fahrer bei einem Sturz verlieren. Ist er zu klein und sitzt zu weit oben, besteht das gleiche Risiko. In beiden Fällen ist der erhoffte Schutz auf jeden Fall nicht vorhanden."

Hilfen bei der Auswahl geben neutrale Beurteilungen wie zum Beispiel durch den ADAC (HEAD Sensor) oder die Stiftung Wartentest (HEAD Stratum). Die Helme gehörten bei beiden Tests zu den Top-Produkten: Sowohl der ADAC als auch Stiftung Warentest wurde bewerteten HEAD als zweitbesten Helm im Test; Urteil: rundherum gut.

Und auch was die modischen Ansprüche angeht, haben HEAD Helme einiges zu bieten. Ob für Jugendliche, die flippige Designs oder ausgefallene For­men su­chen, für Damen, die es eleganter lieben, oder für Herren, die eher konservative Formen und Farben bevorzugen, bietet die neue HEAD Kollek­tion eine große Auswahl. Der Helm ist heute nicht mehr eine notwendige Ergänzung der Skiaus­rüstung, sondern ein echter Hingucker.

Immer wieder vorgebrachte Argument der "Helmgegner", dass Helme beim Ski­fahren stören, die Sicht einschränken oder unkomfortabel seien, lässt HEAD Ma­nager Zehrer nicht mehr gelten: "Das mag auf die ersten Helme zugetroffen ha­ben, aber die Entwicklung hat auch hier große Fortschritte gemacht. Moderne Helme bieten einen hervorragenden Tragekomfort, be­hindern weder die Sicht noch das Gehör und bieten auch genügend Platz für Skibrillen. Außerdem: Helme schützen nicht nur, sondern bieten auch Schutz gegen Wind und Kälte."

Echte Vorbilder für alle sind einige prominente Skifahrer oder Snowboarder, die sich eindeutig als Helmträger outen. Hardy Krüger jun., gerade als Förster im Forsthaus Falkenau zu sehen, bevorzugt sportliches Fahren und findet: "Durch mein UNICEF-Engagement sehe ich durchaus eine gewisse Vorbildfunktion, auch Kindern und Heranwachsenden gegenüber, daher ist der Helm immer dabei. Und inzwischen ist die Technik der Helme so aus­gereift und das Gewicht so reduziert, dass ich meinen Helm gar nicht mehr wahrnehme und mich trotzdem bestens geschützt fühle."

Kollege Till Demtröder, bekannt u.a. aus "Großstadtrevier" und "Der Land­arzt" bringt es auf den Punkt: "Beim Motorradfahren trage ich ja auch einen Helm und manchmal bin ich auf Ski sogar noch schneller unterwegs. Ohne Helm hätte ich deutlich weniger Entspannung und Spaß, da ich viel mehr Angst vor Verletzun­gen hätte."

www.head.com
Diese Pressemitteilung posten:

Weitere Pressemitteilungen dieses Herausgebers

Disclaimer