Montag, 05. Dezember 2016


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Faktorenfeldmethode löst das lineare Denken ab

(lifePR) (Freiburg, ) Mind Mapping war gestern. Wer Probleme im Unternehmen kreativ lösen will, bedient sich heute der Faktorenfeldmethode. Denn dieser Ansatz hilft nicht nur, Ideen zu generieren, sondern auch Probleme ganzheitlich zu erfassen und Lösungswege zu vermitteln. Und das, weil die Methode der Arbeitsweise des Gehirns entspricht und sich am "bildlichen Denken" orientiert.

Folgt man ihrem Erfinder Werner Preißing, so ist die Faktorenfeldmethode hervorragend dazu geeignet, "neue Denkstrukturen" zu unterstützen. Denkstrukturen, die wir benötigen, um die komplexen Probleme von heute zu lösen und Innovationen in Unternehmen erfolgreich voranzutreiben. Denn die Faktorenfeldmethode funktioniert wie unser Gehirn selbst: netzartig, bildhaft, ganzheitlich. In seinem Buch "Visual Thinking" aus dem Rudolf Haufe Verlag erklärt der Unternehmensberater und Gründer des Büros für Innovationsforschung, wie "Visual Thinking" erfolgreich eingesetzt werden kann.

Wozu dient die Faktorenfeldmethode? Zum einen der überschaubaren und verständlichen Darstellung von größeren Zusammenhängen, Systemen und Problemen, zum anderen deren profunder Analyse. Ihre Einsatzfelder sind aber nicht nur strategische "Baustellen", wie Unternehmensanalyse, Projektentwicklung, Umstrukturierung oder Innovationen, sondern auch die Lösung personenbezogener Probleme wie etwa Überlastung oder Schwierigkeiten mit Kollegen. Und so ist "Visual Thinking" nicht ausschließlich für große Organisationen, sondern hilft auch kleinen und mittleren Firmen, Ideen zu generieren, wie eindrucksvolle Fallbeispiele im letzten Teil des Buchs aufzeigen.

Zum Werkzeugkasten der Faktorenfeldmethode gehören das "Systembild", "Basic-Karten" sowie ein koordinatenähnliches Suchsystem. Die grafische Umsetzung hat dabei weitaus mehr als eine bloße Abbildung von Sachverhalten zum Ziel. Es geht letztlich um das Bild, das sich in den Köpfen der Zielgruppe nachhaltig festsetzen soll. Denn "wer das Bild besetzt, hat die Macht." Ein wichtiges Gesetz für Führungskräfte, die andere von ihren Ideen oder Lösungswegen überzeugen müssen. So reduzieren die "Systembilder" die Komplexität und legen dabei das Wesen des Problems übersichtlich auf einer Seite offen. "Je komplexer die Fragestellung", rät Preißing, "desto intensiver muss das Bemühen um die Essenz, um den Kern beschaffen sein, denn nur so lassen sich Probleme an der Wurzel packen und nachhaltig lösen." Mit seiner Methode soll man letztlich zu den richtigen Fragen gelangen, in denen bekanntlich der Lösungsweg meist schon angelegt ist.

„Visual Thinking. Probleme lösen mit der Faktorenfeldmethode“
Werner Preißing
1. Auflage 2008, Hardcover, 392 Seiten, 78 Euro
Rudolf Haufe Verlag, Niederlassung Planegg b. München
ISBN 978-3-448- 08739-0
Bestell-Nr. 00238-0001
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