Samstag, 10. Dezember 2016


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Afrikanischer Jugendchor "Sounds of Hope" bei RENO

Waisenkinder singen für Kinder in Kenia

(lifePR) (Osnabrück, ) Der 15-köpfige Jugendchor vom Kinderprojekt "Saat der Hoffnung e.V." bringt Afrikas Klänge nach Osnabrück! Am 8. April 2010 gibt "Sounds of Hope" von 15.00 Uhr bis 16.00 Uhr einen Gastauftritt in der Osnabrücker RENO Filiale in der Großen Str. 53. Die Kinder präsentieren zeitgenössische Gospelmusik aus Ostafrika. Trommeln und Keyboard, die typischen Wechselgesänge zwischen Solisten und Chor sowie viel Tanz und farbenfrohe Gewänder prägen den Auftritt der Gruppe. Danach wird der Schuhhändler eine Schuhspende an das "Saat der Hoffnung e.V." Gründungsmitglied Carsten Werner übergeben. Der Verein hat sich zum Ziel gesetzt, AIDS-Waisen und ausgesetzten Kindern in Kenia ein neues Zuhause und eine Zukunft zu geben. Neun Jahre lebte Carsten Werner mit seiner Frau Silke in Kitale im Norden Kenias und leitete diese Initiative vor Ort. Die jungen Sänger zwischen 13 und 17 Jahren leben mit 60 anderen Kindern in dem Kinderdorf "Seed of Hope" in Kenia.

Am 11. April wird der Chor ein weiteres Mal zusammen mit den Jacobs-Gospel-Singers in der Lutherkirche auftreten sowie weitere 18 Konzerte in ganz Deutschland geben. Die Veranstaltungen von "Sounds of Hope" sind kostenfrei. Alle Spenden der stimmungsvollen Afrika-Abende kommen zu 100 Prozent den Waisenkindern in Kenia zugute. Mit der Unterstützung von "Saat der Hoffnung e.V." setzt RENO ein weiteres Zeichen für sein soziales Engagement, das sich in einer Vielzahl von Aktivitäten widerspiegelt - von kleinen Initiativen, die dem Einzelnen helfen, bis hin zu grundlegenden Veränderungen, die die Umwelt- und Lebensbedingungen einer ganzen Region verbessern. Im Mittelpunkt stehen hierbei das Wohl und die Gesundheit von Kindern und Familien. So engagiert sich der Schuhhändler weltweit für gemeinnützige Projekte wie die RTL Stiftung "Wir helfen Kindern e.V.", "Kinder laufen für Kinder" zugunsten der SOS-Kinderdörfer und die Hope Foundation: seit der Tsunami Katastrophe betreibt RENO in Südindien mit dem Wilhelm Hamm Center of Hope eine eigene Schule, eine Gesundheitsstation sowie ein Gemeinde- und Bildungszentrum.
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