Donnerstag, 08. Dezember 2016


Was Ihre Gelenke erzählen

Von Katrin Reichert

(lifePR) (Tuningen, ) Schulter, Nacken, Knie oder Hüften - sie spiegeln unsere innere Verfassung wider. Der französische Osteopath Jean-Pierre Barral hat die Sprache der Gelenke entschlüsselt. Er fand heraus: Stress wirkt auf sie wie Sand im Getriebe.

Steif wie ein Brett. Innerlich blockiert. Vielleicht auch ab und an "halsstarrig". "Dr. Volksmund" spricht eine klare Sprache. Unsere Redewendungen verraten oft schon, wohin die Reise gehen sollte: zu mehr Flexibilität oder Aufrichtigkeit, zu weniger "Den-Kopf-Einziehen" oder zu mehr "Sich-Gerade-Machen". Der Körper versucht uns mithilfe von Schmerzen dahin zu bringen, seine Signale ernst zu nehmen. Erst hat er es leise probiert. Nun wird er vehement.

DER ANDERE BLICK DES OSTEOPATHEN

"Unsere Emotionen, Organe und Gelenke stehen nicht isoliert nebeneinander", sagt der weltweit renommierte Osteopath Jean-Pierre Barral. "Sie tauschen Botschaften miteinander aus, und wir müssen lernen, ihre Bedeutung zu verstehen. Es ist wichtig, dass wir uns mit unseren Schmerzen auseinandersetzen und wissen, wo unsere Schwachpunkte liegen." Das klingt nach Arbeit. Das TIME-Magazin kürte seinen innovativen Heilansatz dennoch zu einem der bedeutendsten des neuen Jahrtausends. Denn was er sagt, klingt gleichzeitig nach einer anderen Möglichkeit als Schmerzen, noch mehr Schmerzen und schließlich Gelenkersatz. Ohne dass wir verstehen, wo unsere Wunden sind und was sie überall im Körper auslösen, werden Schmerzen allenfalls kurzfristig verschwinden.

Fünf Millionen Menschen in Deutschland leiden an Gelenkarthrose. Jeder Zweite kennt Rückenschmerzen, die oft schon im Schulalter beginnen. Wenn Sie, so wie es auch die Homöopathie tut, davon ausgehen, dass geistige, seelische und körperliche Umstände Kettenreaktionen auslösen können, öffnet sich eine neue Tür. Sie werden in die Lage versetzt, das aktiv zu beeinflussen, was ursprünglich zu den Beschwerden führte.

BEWEGUNG ist am wichtigsten für die Gelenke - und zwar schonende und abwechslungsreiche, um sie nicht einseitig zu belasten. Sinnvoll ist es, langsam mit dem Training zu beginnen. Experten empfehlen Trainingseinheiten von 30 Minuten.

ERNÄHRUNG erzeugt ebenfalls bestimmte Kettenreaktionen in den Gelenken, die Sie durch eine bewusste Umstellung positiv beeinflussen können. Essen ist Medizin!

ENTGIFTEN: Ideal zum Entschlacken sind Dampfbad und Sauna.

BUCHTIPP "Die Sprache unserer Gelenke"

Von den Kiefergelenken bis zu den Zehen: In Jean-Pierre Barrals Buch "Die Sprache unserer Gelenke" wird genau erklärt, welche seelischen Blockaden hinter den Schmerzen im jeweiligen Körperbereich stecken. Anhand von Fallbeispielen erklärt er allgemein verständlich die Sprache der Gelenke und deren Gedächtnis, das Zusammenwirken von körperlichen und geistigen Befindlichkeiten und zeigt Wege zu einer gesünderen Lebensführung fernab von Medikamenten und Apparatemedizin
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