Samstag, 01. Oktober 2016


MobilTicket - Das Ticket to go: Ticketkauf jetzt direkt aus den Fahplan-Apps von RVF und VAG möglich

(lifePR) (Freiburg im Breisgau, ) Die Nutzung von Bussen, Zügen und Stadtbahnen im Regio-Verkehrsverbund Freiburg (RVF) wird jetzt noch einfacher: Innerhalb der kostenlosen Fahrplan-Apps von RVF (FahrPlan+) und VAG (VAG mobil) können ab sofort nicht nur Fahrplaninformationen in Echtzeit abgerufen werden. Kunden können nun auch direkt aus diesen Apps gleich den passenden Fahrschein für die gewählte Fahrt erwerben. Das neue MobilTicket ist seit wenigen Tagen in den Stores für iOS und Android freigeschaltet. Nach der einmaligen Anmeldung hat man mit dem gleichen Account auch Zugriff auf den Onlineshop der VAG, in dem unter anderem auch Zeitkarten (RegioKarten) erworben werden können.

Fahrscheinkauf per mobilem Endgerät war im RVF schon seit gut fünf Jahren über "HandyTicket Deutschland" möglich. Dafür wurde man von der Fahrplan App zu "HandyTicket Deutschland" weitergeleitet. Jetzt gibt es beide Dienstleistungen in einer App.

"Das Verfahren des mobilen Ticketkaufs wird durch das neue Angebot von RVF und VAG wesentlich erleichtert und zudem wird das erwerbbare Fahrscheinangebot nochmals erweitert", stellt RVF Geschäftsführerin Simone Stahl bei einem Mediengespräch fest. "Diese Innovation ist ein weiterer Schritt des RVF die Nutzung Öffentlicher Verkehrsmittel, gerade für die große Anzahl der Gelegenheitskunden, die vor jeder Fahrt einen Fahrschein kaufen, so einfach und komfortabel wie möglich anzubieten", so die Geschäftsführerin des RVF.

In der Tat können nun zusätzlich zum bisher per Smartphone kaufbaren Sortiment auch Einzelfahrscheine für Kinder sowie die drei Tage gültige "WelcomeKarte" für Kinder erworben werden. Wer sich in einer der beiden Apps eine Fahrt von A nach B gesucht hat, der kann hierfür jetzt direkt den richtigen Einzelfahrschein oder die passende 24-Stunden Karte (REGIO24") kaufen ohne Wissen zu müssen, welche der maximal drei verschiedenen Preisstufen für die Fahrt notwendig ist. Gleichwohl ist auch der Direktkauf eines MobilTickets möglich.

Die VAG Unternehmensbereichsleiterin Dorothee Koch erwartet, dass sich die Zahl der Kunden des MobilTickets mit dem Wechsel deutlich erhöht. Beim bisher verwendeten System "HandyTicket Deutschland sind derzeit rund 7.500 Kundinnen und Kunden bei der VAG registriert, von denen etwa die Hälfte regelmäßig HandyTickets kauft. Die "FahrPlan+" und "VAG mobil" wurden bereits 140.000 Mal heruntergeladen. Im Onlineshop der VAG sind zudem rund 9.000 Kunden registriert. Diese können, sofern Sie eine der beiden Apps geladen haben, mit dem gleichen Account auch MobilTickets beziehen."Smartphones und Tablets gehören mittlerweile zum Alltag vieler unserer Kunden; wie die Nutzung der Fahrplanauskunft belegt. Hier", so Dorothee Koch, "liegt für das MobilTicket noch ein großes Kundenpotential".

Was sich ändert - was gleich bleibt

Zum Juni 2015 beendet der RVF die Zusammenarbeit mit "HandyTicket Deutschland". Stattdessen können MobilTickets dann ausschließlich über "FahrPlan+" und "VAG mobil" erworben werden. Beim Kauf von Einzelfahrscheinen wird ein Rabatt gewährt: jeweils der achte Einzelfahrschein je Preisstufe ist gratis.

Personen, die diese Apps bereits installiert haben, müssen nur das Update aus dem jeweiligen Store laden, um den neuen Service nutzen zu können. Wer die aktuelle Version der Apps auf seinem Endgerät hat, der muss sich einmalig direkt in der App oder optional im Onlineshop der VAG registrieren. Beide Apps sind an das Hintergrundsystem der VAG angebunden. Und schon kann es losgehen.

Die Zahlung erfolgt per SEPA-Lastschrift oder mit einer Kreditkarte (Visa, Master oder AmEx).

Tickets können für eine sofortige Fahrt und teilweise - nicht beim Einzelfahrschein - auch im Vorverkauf bis zu 7 Tage im Voraus erworben werden. Um dabei - missbräuchliche - Käufe nach Fahrtantritt zu unterbinden wird ein Counter im Ticket hinterlegt, der nach 2 Minuten endet.

Die mobilen Tickets sind personalisiert, also nicht übertragbar. Sie gelten nur in Verbindung mit einem amtlichen Lichtbildausweis. Wer für Dritte ein Ticket mitkauft, der muss die Nutzernamen der Berechtigten eintragen.
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