Dienstag, 25. November 2014


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TelDaFax-Insolvenz: Was können Kunden tun?

(lifePR) (Berlin, ) Die Insolvenz des Strom- und Gaslieferanten TelDaFax wirft bei den Verbrauchern in ganz Deutschland viele Fragen auf. Die wichtigsten Fragen und Antworten rund um die Strom- und Gasversorgung im Überblick.

Der Energieanbieter TelDaFax hat Insolvenz angemeldet. Was bedeutet das für den Liefervertrag von TelDaFax-Kunden?
- Zunächst gilt: Ruhe bewahren! TelDaFax hat die Belieferung seit 18. Juni 2011 eingestellt. Demnach befinden sich die Kunden in der Grundversorgung, sofern sie sich keinen neuen Anbieter gesucht haben.

Wie sollten sich Kunden verhalten, die nicht mehr von TelDaFax beliefert werden?
- Die Energieversorgung ist gesichert. Automatisch und ohne Unterbrechung springt der Grundversorger ein.
- Die Grund- oder Ersatzversorgung kann mit einer Frist von einem Monat zum Monatsende gekündigt werden - zum Beispiel durch einen neuen Anbieter.
- Verbraucherzentralen raten außerdem: Gegenüber TelDaFax die Kündigung aussprechen und Schlussrechnung anfordern.

Was passiert mit der Vorauszahlung und einer ggf. hinterlegten Kaution bei TelDaFax?
- Der Insolvenzverwalter von TelDaFax entscheidet, wer noch Geld aus der Insolvenzmasse erhält. Rückzahlungsansprüche sollten dort geltend gemacht werden.

Worauf sollten Kunden künftig beim Anbieterwechsel achten?
- Setzen Sie auf etablierte Lieferanten: So beispielsweise den im Jahre 2003 gegründeten Anbieter FlexStrom, den Versorger lekker Energie oder den Ökostromanbieter Lichtblick.
- Bei Prepaid auf die Bonität achten. Im Januar 2011 hatte die Stiftung Warentest nur zu drei Anbietern eine "grüne Bonität" ausgewiesen: für die Stadtwerke Pforzheim, die Pfalzwerke und den mittelständischen Versorger FlexStrom. Zu TelDaFax hatte die Stiftung damals keine Bewertung vorgenommen.
- Einige Anbieter genießen das Vertrauen der Kunden: Die Wirtschaftswoche hat ermittelt, dass der Energiekonzern E.on unter den 30-39-Jährigen mit 56 Prozent die höchste Glaubwürdigkeit erreicht, gefolgt von FlexStrom mit 55 Prozent. Yello-Strom liegt auf Platz drei.
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Über die FlexStrom AG

Die konzernunabhängige FlexStrom Aktiengesellschaft wurde 2003 als Familienunternehmen gegründet und ist heute einer der wichtigsten unabhängigen Energieversorger in Deutschland. Bekannt geworden ist FlexStrom vor allem mit Prepaid-Angeboten, mittlerweile hat sich der Stromanbieter mit zahlreichen innovativen Tarifmodellen etabliert.

Die FlexStrom Unternehmensgruppe bietet mit FlexGas auch bundesweit attraktive Gastarife an. Umweltbewussten Verbrauchern bietet die FlexStrom Unternehmensgruppe sowohl Ökostrom als auch klimaneutrales Erdgas. Als konzernunabhängiger Energieversorger ist es FlexStrom und FlexGas besonders wichtig, für seine Kunden Energie möglichst günstig auf dem Markt einzukaufen.

FlexStrom ist vielfach für günstige Stromtarife und besonders kundenfreundlichen Service sowie eine solide Bonität ausgezeichnet worden: Stromtipp 05/2011: „Günstiger Strompreis“; Creditreform 02/2012 und 01/2011: Bonitätszertifikat „CrefoZert“; Hoppenstedt CreditCheck 01/2011: „Top-Rating“ für Kreditwürdigkeit; Deutsche Gesellschaft für Qualität und der forum! Marktforschung: „Deutschlands Kundenchampions 2010“; Handelsblatt-Stromstudie 03/2010: „Bester Stromtarif“, Euro Nr.02/2010: „Günstigster Stromanbieter 2010“, Focus-Money 04/2010: „Günstigster Stromanbieter“, n-tv März 2009: „Top-Preis“ im Vergleich „Bester Stromanbieter 2009“, Euro Nr. 01/2009: „Gesamtsieger im Strompreisvergleich“, Findhouse-Stromstudie 2008: „Gesamtnote sehr gut“, Servicestudie 2008 von Tarifvergleich und Guter Rat: „Preis: Sehr gut - Service: Gut“, Handelsblatt & Universität St. Gallen: „Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister 2008 – Sonderpreis Energieversorger“, Emporio-Verbrauchermagazin April 2008: „Preis-Leistungs-Sieger“, TÜV Thüringen von 2006 bis 2009: „zertifizierte Preisgarantie für Privatkunden“

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